Dewon Harper ist zurück …

Ja, es ist wahr, Teil 2 ist da. Und schon weil sich das so schlecht reimt, solltet ihr ihn euch aufs Kindle laden. Für nur 99 Cent gibt es wieder knapp 100 Seiten Irrsinn aus Lebingen. Hier könnt ihr den Spaß direkt kaufen.

Dieses Mal erzählt Dewon Harper von Ausbrüchen, Fluchtwelten und Dingen, vor denen man flüchten kann, während er selbst ebenfalls auf der Flucht vor seinen Verfolgern im Wald nahe der Stadt untertaucht.

Das klingt dann so, wie in diesem Textauszug:

Elfriede schaute aus dem Fenster der Hütte. Draußen zog die Landschaft vorbei. Es hatte sich schnell herausgestellt, dass nicht die Landschaft sich bewegte, sondern die Hütte. Die Flut trug die Holzhütte durch den Wald. Der kleine Fluss war nicht länger ein einfacher Fluss. Er glich dem Amazonas in einem Tropensturm. Die Hütte schwamm mit einer Geschwindigkeit, für die keine Hütte ausgelegt ist, auf einen Staudamm zu. Der Staudamm hatte schwer zu kämpfen, um die Wassermassen aufzuhalten. Das Treibgut, das sich am Damm angesammelt hatte, hätte jeden Biber in einen Freudentaumel versetzt. Der Damm war durch die vielen Erschütterungen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Jeder weitere Aufprall könnte der letzte sein. Diesen letzten Aufprall verursachte die Hütte. Der Damm war nicht für Hüttenattacken ausgestattet und ein Riss in der Mitte ließ das Wasser durch. Der Druck der Wassermassen vergrößerte den Riss schnell und der Damm teilte sich wie das Rote Meer bei einem Prophetenbesuch. Die Flutwelle raste auf die Stadt zu.

Nachdem ihr jetzt endgültig überzeugt seid, hier nochmal der Link zum Buch. Viel Spaß beim Lesen: DEWON HARPERS FLUCHTPROTOKOLLE

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Media Monday #380

Für gewöhnlich mache ich ja nicht mehr wirklich beim Media Monday vom Medienjournal mit. Nicht, weil ich keine Lust dazu habe, sondern einfach, weil mir die Zeit dazu fehlt. Aber nachdem ich gerade eine ziemlich beschissene Nachricht bezüglich meines besten Freundes und einem Herzinfarkt erhielt, kann ich mich heute ohnehin nicht auf irgendwas so wirklich konzentrieren und brauche einfach irgendeine Ablenkung. Da das Thema heute auch noch Bücher sind, bietet es sich da natürlich an, bei dem Spaß mal wieder mitzumachen (und mir vorzunehmen, das in Zukunft wieder öfter zu tun, was vermutlich scheitern wird; wie immer).

1. Eine Buchreihe wie Per Anhalter durch die Galaxis wird es für mich kein zweites Mal geben, denn es war die Reihe, die mich überhaupt erst zum Lesen gebracht hat und außerdem ist der Humor darin ungeschlagen. Wenn ich mich in ein Buch teleportieren könnte, wäre es definitiv dieses. Mit den Froods Arthur, Ford, Zaphod, Trillian und Marvin verrückte Abenteuer zu erleben, wäre einfach sowas von grandios, dass ich mich die ganze Zeit auf besonders flupige Art und Weise flollopen, guppen und weidomieren würde.

2. Terry Pratchett ist eine/r diese/r AutorInnen, von der/dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn er hat einen hervorragenden Stil und schafft es auf unnachahmliche Weise, gesellschaftliche Kritik in ein Fantasygewand zu verpacken, dass man ständig merkt, wie einem der Spiegel vorgehalten wird, ohne dabei mit dem Holzhammer zu arbeiten.

3. Ich-Erzähler in Romanen schrecken mich meist ab. Ich bevorzuge (auch beim Schreiben) eher eine umfassende Sichtweise, die mich tiefer in die Welt und die Geschichte eintauchen lässt. Ausnahmen bestätigen dabei natürlich die Regel.

4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst? Ich bin Buchadaptionen gegenüber erstmal nicht abgeneigt. Aber ich bevorzuge es tatsächlich, wenn man sich nicht ganz explizit an die Vorlage hält. Wenn ich ein Buch gelesen habe, ist mir die Geschichte ohnehin schon vertraut und dann mag ich es, wenn man daraus etwas Neues macht, anstatt das Gleiche nochmal zu erzählen. Im Normalfall lese ich auch erst das Buch, bevor ich den Film gucke, denn das visuelle Medium beeinflusst mir zu sehr die Bilder in meinem Kopf, die beim Lesen entstehen. Gerade das macht das Lesen ja so interessant: Man schafft sich anhand der Worte eine eigene Welt, die niemals so aussieht, wie es dann im Film der Fall ist.

5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Fantasy wahnsinnig angetan, was aber eigentlich immer der Fall ist. Trotzdem wühle ich mich gerne durch alle möglichen Genres, denn es gibt bei allem gute Sachen, die absolut lesenswert sind.

6. Nichts liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn ich habe da absolut keinen Überblick, was ich so alles auf der Liste habe. Was ich mir schon seit Jahren vorgenommen habe, ist Stephen Kings DER DUNKLE TURM. Aber irgendwie kann ich mich nie aufraffen, das mal anzufangen.

7. Zuletzt habe ich erfahren, dass mein bester Kumpel, den ich seit fast 30 Jahren kenne, im Alter von gerade mal 36 einen Herzinfarkt hatte und das war scheiße, weil keine Begründung notwendig. Immerhin habe ich mittlerweile erfahren, dass es ihm schon wieder besser geht. Aber meine Fresse, was für ein Abend aus der Hölle.

Under Construction – September 2018

Die Hitzewelle hat den September nicht erreicht und langsam wird es kühler. Ich will ehrlich sein: Die Hitzewelle war zwar extrem, aber das war mir immer noch lieber als dieses ungemütliche Herbstwetter, das sich langsam ankündigt. Und dann kommt auch noch der Winter. Ich habe jetzt schon Rückenschmerzen, wenn ich nur daran denke.

BLOG

Im September habe ich tatsächlich mal viel geblogt. Das wird vermutlich nicht so bleiben, weil Zeit und so. Man kennt das ja. Wegen der fehlenden Zeit kam ich leider auch nicht dazu, meine Idee zum nächsten Blogroman weiterzuentwickeln. Und generell ist im September nicht viel los gewesen, außer diesem grässlichen Ding namens Arbeit, das mich größtenteils im Griff hatte.

INSPIRATION

Julia und ich haben ja irgendwie immer unseren Spaß auf Twitter. Keine Ahnung, wie sich das ergeben hat, aber ist halt so. Und dabei kommen dann teilweise meine wirrsten und gleichzeitig genialsten Ideen zu Tage, wenn wir zum Beispiel über Vogelscheuchen sprechen und feststellen, dass es kaum noch welche gibt. Und das muss natürlich einen Grund haben. Und dieser Grund sollte natürlich mal in einer Geschichte festgehalten werden, in der die Vogelscheuchen sich gegen die Landwirte aufbäumen und die Felder zurückerobern wollen. Das verspricht viel Horror, viele Absurditäten und vor allem kompletten Blödsinn. Also genau das Richtige für mich. Veröffentlichung: Kurz vor der Ernte.

GESCHICHTEN

In meinem Romanmanuskript ging es etwas voran. Wegen der nicht vorhandenen Zeit habe ich es leider nicht geschafft, meine selbstauferlegte Deadline einzuhalten, die Ende September lag. Aber gut, diese Deadlines sind für mich ohnehin immer nur ein Richtwert, um mich motiviert zu halten. Immerhin geht die Geschichte aufs Ende zu, auch wenn gerade die Struktur komplett aus den Fugen gerät. Das wird in der Überarbeitung wieder ein Riesenspaß.

Außerdem habe ich mit den Ausbesserungen der allerletzten Kleinigkeiten in der Dewon Harper Fortsetzung angefangen und der Spaß wird noch im Oktober erscheinen. Wer noch schnell den ersten Teil nachholen will, kann ihn sich hier aufs Kindle holen.

Making Of – Dewon Harpers Kriminalakten – Teil 2

Letzte Woche habe ich euch einen kleinen Einblick in die Grundidee zur Dewon Harper Reihe gegeben. Diese Woche will ich etwas näher auf die einzelnen Geschichten eingehen, die in der Stadt Lebingen so vor sich gehen.

DEWON HARPERS KRIMINALAKTEN

Auf Spoiler werde ich dabei wieder möglichst verzichten. Wer trotzdem lieber erst das Buch lesen will, kann das hier für nur 99 Cent aufs Kindle laden.

FORTSCHRITTLICHE MÜLLBESEITIGUNG

Als wir unseren Hund Knochenkarl gekriegt haben, war es meine Aufgabe, mit ihm jeden Morgen durch die Straßen zu ziehen, damit er sich die Umgebung angucken und an Straßenlaternen pinkeln kann. Dabei traf ich jeden Freitag Morgen den Müllmann, der die Aufgabe hat, die Mülltonnen an die Straße zu stellen. Dabei konnte ich oft beobachten, wie diese Müllmänner in die Mülltonnen reingucken. Ich vermute mal, um zu überprüfen, dass da auch wirklich nur das drin ist, was rein soll. Und dabei kam mir der Gedanke: Was würde wohl passieren, wenn er in einer der Tonnen eine Leiche entdeckt. Zack! Die Idee zur Geschichte rund um den wahren Theo und die Leichen in Mülltonnen war geboren. Manchmal ist es eben ganz einfach.

HIPPIEPOTAMUS

Ich hatte irgendwann mal eine verstärkte Musikfestivalphase. Und damit meine ich nicht, dass ich mich an irgendwelchen Ringen oder in irgendwelchen Parks oder in irgendwelchen Stürmen herumgetrieben habe, wo der ganze Mainstreamquark unter dem Rockdeckmantel verbraten wird. Nein, ich war auf den wirklich spaßigen Festivals mit jeder Menge Hippies und jeder Menge Drogen und jeder Menge cooler alter Rockmusik, aus einer Zeit, als Rockmusik eben noch wirklich Rockmusik war. Auf diesen Festivals trifft man einen ganzen Haufen illustrer Gestalten und es ist nicht unwahrscheinlich, dass die ein oder andere davon in meinen zukünftigen Geschichten auftauchen wird. In diesem Fall habe ich mich aber erstmal auf eine Person beschränkt, die mir im Gedächtnis geblieben ist. Ein Mann mit üppigen Ausmaßen, den ich in einem Jahr täglich auf einem Festival antraf. Der Tagesablauf dieses Kerls schien daraus zu bestehen, sich, mit einem Six Pack Bier auf dem Bauch, in einer Schubkarre liegend, durch die Gegend schieben zu lassen. Sein Wortschatz beschränkte sich dabei auf die Worte: „Fahr mich um den Teich.“ Hippiepotamus lässt sich zwar nicht um einen Teich fahren, aber er ist das Ergebnis dieses in mein Gehirn gebranntes Bild vom Festival. Der lose Krimiplot entstand dabei spontan, wie es bei mir fast immer der Fall ist. Passend zum titelgebenden „Helden“ dreht sich die Geschichte um Tiere, einfach weil es sich anbot.

DIE PLAGEN VON LEBINGEN

Recht selbsterklärend: Beim regelmäßigen Prokrastinieren bleibe ich immer wieder irgendwo hängen. In diesem Fall waren es die ägyptischen Landplagen. Ursprünglich war die Idee, die Stadt von jeder Menge Ungeziefer heimsuchen zu lassen. Daraus wurde beim Schreiben dann aber doch ein Ablauf von Ereignissen bedingt durch eine Hitzewelle, mit der die Bewohner so gar nicht klar kamen. Außerdem sollte jeder Autor mal übers Wetter schreiben, damit er es hinter sich hat.

FRAU MIT GLAS

Meine persönliche Lieblingsgeschichte im ersten Buch. Ich selbst habe kein großes Kunstverständnis, wenn es um sowas wie Gemälde, Skulpturen und andere Arten der traditionellen Kunst geht. Ich bin mehr jemand, der die Kunst in Geschichten sucht. Im geschriebenen Wort oder in Bildern auf der Kinoleinwand. Allerdings spielt „Kunst“ dabei heutzutage eine untergeordnete Rolle und die Großen der Branchen trauen sich nichts mehr. Man bekommt in den meisten Fällen den immer gleichen aufgewärmten Kram vorgesetzt und das Pubikum lechzt nach immer mehr vom immer gleichen. Was das mit einem Künstler anstellen kann, habe ich versucht, in dieser Geschichte festzuhalten.

HANNAHS LEICHE

Ich bin ehrlich: Diese Geschichte ist ein ziemlicher Clusterfuck, bei dem nichts so wirklich funktioniert. Aber ich experimentiere nun mal gerne herum und das kann gut ausgehen oder eben nicht. Das Ganze sollte eine Kritik an religiösem Fanatismus werden, was aber letztlich nicht so ganz rüberkommt, denke ich. Die Struktur ist ohnehin komplett … nun ja, nicht wirklich vorhanden. Und insgesamt ist es wohl eine meiner schwächeren Geschichten. Aber dafür gibt es einiges an Wahnsinn und mit dem richtigen Humor gibt es wohl auch einiges zu lachen, habe ich mir sagen lassen. Also kann sie komplett schlecht nicht sein. Außerdem ist es ja auch mal ganz lustig, etwas zu lesen (und zu schreiben sowieso), das sich nicht an den gängigen Regeln orientiert.

Das war also der kleine Einblick in meine erste Veröffentlichung. Wenn ihr jetzt so richtig Bock habt, den Spaß zu lesen, könnt ihr es hier für Kindle kaufen. Für nur 99 Cent kann man das mal machen.

Making Of – Dewon Harpers Kriminalakten – Teil 1

So ein Blick hinter die Kulissen ist ja immer ganz interessant. Ich persönlich zumindest lese immer ganz gerne mal was darüber, wie Autoren so arbeiten, woher sie ihre Ideen nehmen und wie sie diese umsetzen. Deshalb poste ich ja auch monatlich kleine Inspirationen und Ideen hier im Blog. Warum also das Ganze nicht auch mal etwas größer aufziehen und mehr ins Detail gehen. Zum Beispiel mit meiner ersten Veröffentlichung:

DEWON HARPERS KRIMINALAKTEN

Wenn ihr den Spaß noch nicht gelesen habt, keine Angst, Spoiler werden sich hier kaum finden. Ihr könnt aber natürlich auch erstmal zuschlagen und das Buch für nur 99 Cent aufs Kindle laden.

DIE STADT

Am Anfang steht ja immer irgendeine Idee. Und diese Idee war in diesem Fall, einen Ort zu kreieren, der unzählige Möglichkeiten für absoluten Wahnsinn aber auch in der Realität verhaftete Geschichten bietet. So wurde die Stadt Lebingen geboren, die vor allem durch Verbrechen und Korruption besticht. Aber eben auch durch übernatürliche Phänomene und anderen Irrsinn. Ich wollte mir einfach keine Grenzen setzen. Allerdings funktioniert das nicht ganz so einfach, denn auch wenn die Geschichten selten miteinander verwoben sind, muss man ja irgendwie erklären, warum das alles in der gleichen Stadt passieren kann, ohne dass sich die Bewohner an den ganzen Kram erinnern und noch nicht völlig durchgedreht sind. Okay, man könnte sagen, dass die Bewohner alle durchgedreht sind, aber eben auf andere Weise. Es gibt also einen Kniff um diese Stadt, der aber noch nicht verraten wird, denn ihr sollt ja auch die nachfolgenden Bände lese. Ja, heiß machen kann ich.

DIE HANDLUNG

Die Grundidee war dabei, eine Figur innerhalb dieser Stadt zu haben, die jede Menge – um nicht zu sagen alle – Geschichten rund um die Stadt kennt. Ich dachte erst an einen Autor, aber das war mir zu langweilig. Irgendwann kam mir dann die Idee, dass diese Figur ihr Gedächtnis verloren hat und nichts außer den Geschichten im Kopf hat. Dewon Harper war geboren. Natürlich braucht es auch für diese Sache eine Erklärung. Warum hat der Erzähler sein Gedächtnis verloren? Woher kennt er all diese Geschichten? Und warum wird er verfolgt? So kam die Grundstory dazu, die zwischen den einzelnen Geschichten zum Tragen kommt. Zugegeben habe ich dabei zwei Fehler gemacht: Erstens habe ich mich für die Ich-Perspektive entschieden. Eigentlich mag ich die nicht wirklich. Weder beim Lesen noch beim Schreiben. Aber da ich die Figur so mysteriös wie möglich halten wollte, bot sich das irgendwie an. Der zweite Fehler war, dass ich die ursprüngliche Idee vielleicht etwas zu sehr ausgeweitet habe. Deshalb kommt diese zusammenhängende Story in den ersten Teilen nicht so recht in die Gänge und dient wirklich nur als Puffer zwischen den Kurzgeschichten. Aber ich verfolge einen Plan und weiß, wo die Sache hingeht. Das ist schon mal mehr, als ich über … so ziemlich alles andere sagen kann, was ich sonst so schreibe.

Um hier den Rahmen nicht zu sprengen, gehe ich auf die einzelnen Geschichten in einem zweiten Teil ein. Bis dahin könnt ihr gerne das Buch noch schnell lesen, indem ihr es für nur 99 Cent aufs Kindle ladet.

Mein Tanz mit dem Alien

Viele von meinen treuen Lesern (also ungefähr 3 von den 5) fragen ja immer wieder mal, ob ich mein Buch nicht auch als Taschenbuch veröffentlichen will, weil sie nach wie vor noch auf das gedruckte Wort schwören. Ich kann das durchaus verstehen. Und ich kann nur sagen: Ja, das Taschenbuch wird kommen, aber da ich eben die ganze Arbeit daran selber habe, dauert das wohl noch eine Weile.

Aber Abhilfe kommt in Form einer Anthologie daher. Wer gerne eine meiner Geschichten auf bedrucktem Papier lesen will, so wie es Johannes Gutenberg vorgesehen hat, als er damals mit einer Kartoffel und einem Tintenfass herumexperimentierte und dabei den Buchdruck erfand – so oder ähnlich war das, glaube ich – kann das jetzt tun.

Ein ganzer Reigen an unterhaltsamen und lustigen Aliengeschichten findet sich in der Anthologie DAS ALIEN TANZT POLKA. Und meine unterhaltsamste und lustigste Geschichte ist auch dabei. Herausgegeben wird der Spaß von Ellen Norten beim Verlag P. Machinery.

Den Spaß gibt es unter anderem bei Amazon zu kaufen.