Zeit – Spontane Gedanken 5

Zeit ist relativ, sagte mal ein großer Denker. Aber auch große Denker können sich mal irren. Denn in erster Linie ist Zeit nicht vorhanden. Vor allem nicht für die Dinge, die man gerne macht. Und deshalb ist hier gerade halt nicht so viel los. Aber wie das mit der Zeit so ist, wird sie sicher zurück kommen. So lange wird es hier eben nur sporadisch neuen Quark aus meiner Feder geben. Das Problem ist nebenbei nicht, dass ich keine Lust zu Schreiben hätte. Ich schreibe nach wie vor jede Menge. Nur haben im Moment andere Dinge Vorrang. Ich will endlich mal etwas veröffentlichen, mit dem ich auf Dauer Millionär werden kann – denn das ist natürlich mein großes Ziel. Halt mal eben einen Bestseller aus dem Ärmel schütteln und dann für den Rest meiner Zeit auf Tahiti Eier schaukeln. Daran arbeite ich gerade akribisch und beginne unbewusst damit, neue Wörter in meinen Wortschatz aufzunehmen.

„Sporadisch“ und „akribisch“ sind ja echt so Wörter, wo ich mich immer frage, wie sowas entsteht. Wichtig scheint zumindest die Endung „-isch“ zu sein. Muss ich mich mal näher mit befassen, wenn ich die Zeit dafür habe. „Zeit“ ist ja nebenbei auch so ein Wort, das sich etabliert hat, obwohl es gar nicht so recht ausdrückt, wie gewaltig sie ist. Eigentlich sollte sowas wie „Zeit“ einen viel größeren, breiteren, bedeutenderen, gewaltigeren Ausdruck haben. Etwas richtig gigantisches, das direkt zeigt, dass man da von etwas wirklich großem spricht.

Es ist so ein bisschen wie die Wortfindung des Wals, der neben dem Petunientopf entstand und die Dinge benannte, während er Richtung Boden fiel. Leider blieb ihm ja nicht viel Zeit, denn der Aufprall war tödlich und zu dem Wort war er noch gar nicht gekommen.

Ich habe leider auch nicht viel Zeit, also muss ich mir schnell ein Wort ausdenken, dass dem Ausdruck „Zeit“ den verdienten Effekt der Größe, des Gigantischen, des Monströsen zu geben. Wie wäre es mit Gagontamantonerium? Klingt toll, nicht wahr? Kann sich nur kein Schwein merken. Bleiben wir also wohl doch einfach bei „Zeit“. Es würde wohl auch zu viel Zeit in Anspruch nehmen, jedes mal nach der Uhrgagontamantonerium zu fragen. Das wäre einfach zu gagontamantoneriumintensiv.

Wenn ich wieder Zeit habe, lesen wir uns wieder. So lange macht es wie der Petunientopf und denkt euch einfach „nicht schon wieder“.

Verfallsdatum – Spontane Gedanken 4

Während ich hier so rumhänge und auf den Start des NFL Drafts warte, den ich mir rein aus Interesse mal angucken will, obwohl ich absolut keinen Plan von College Football habe und dementsprechend nicht einen der Typen kenne, die die NFL Teams sich da ranholen werden, esse ich einen Joghurt. Was für eine Wendung, was? Damit hättet ihr jetzt sicher nicht gerechnet. Football und Joghurt. Eine ungewöhnliche Mischung. Aber so bin ich halt.

Jedenfalls habe ich mir diesen Joghurt reingeschaufelt und hinterher festgestellt, dass auf dem Deckel ein Datum aufgedruckt ist, das mittlerweile nicht mehr erlebbar ist. Es liegt in der Vergangenheit. Mit anderen Wirten: Der Joghurt hatte seine Lebenserwartung bereits überschritten und war bereit, die nächste Evolutionsstufe anzutreten. Ich bin ja nicht wirklich kleinlich, wenn es darum geht, auf das Verfallsdatum zu achten. Ich kaufe einen Joghurt auch noch, wenn er schon einen Tag abgelaufen ist. Was soll da schon groß dran sein? Ich will diesen Joghurt. Und wenn er mir aus dem Becher entgegen springt. Wenn die Wurst nicht vor mir weg läuft, ist sie noch essbar. Wenn der Käse nicht zum Himmel stinkt, kommt er noch auf die Pizza. Was wäre Pizza schließlich ohne eine Tonne Käse?

Aber wie bei allem anderen im Leben, gibt es Ausnahmen. Aus irgendeinem Grund habe ich eine Abneigung gegen Apfelmus, wenn es bereits geöffnet ist. Ich habe keinen Plan warum das so ist. Vielleicht bin ich als Kind mal in einen Topf mit Apfelmus gefallen und finde es seitdem unterbewusst eklig. Wenn also das Glas schon offen ist und ich nicht genau weiß, wer es wann geöffnet hat, kann ich das Zeug einfach nicht mehr essen. Ähnlich geht es mir mit Mayonnaise. Da ist es aber eher das Auge, das mitkotzt. Wenn Mayonnaise gelb wird, sieht das einfach nicht mehr essbar aus.

In letzter Zeit versuche ich aber sowieso ein bisschen von diesem ganzen fetten Fraß wegzukommen und mehr Obst zu essen. Funktioniert selbstverständlich überhaupt nicht, aber das wundert mich kaum. Was mich mehr wundert, ist die Verhaltensweise von Obst in Auseinandersetzung mit Zeit. Zuletzt habe ich hin und wieder mal Erdbeeren gekauft. In so einem Plastikdosending, das nicht unbedingt „FRISCH!“ schreit, aber sah alles ganz gut aus. Schmeckten auch ganz gut. Und hielten sich auch lange im Kühlschrank. So nach einer Woche habe ich die letzten Erdbeeren aus der Packung gegessen. Weil die so töfte waren musste ich die dann natürlich noch mal kaufen und habe sie wieder im Kühlschrank aufbewahrt. Allerdings habe ich sie etwas aus dem Blick verloren und wollte dann nach drei Tagen mal welche in meinen Quark schneiden. Und siehe da: Alle vergammelt. Also ist das Verfallsdatum bei Erdbeeren offenbar ihre eigene Willkür. Wenn sie keinen Bock zum Gammeln haben, lassen sie es halt. Wenn sie einen schlechten Tag haben, kann man sie schon wegschmeißen, wenn man vom Einkauf zu Hause angekommen ist.

Ganz interessant wird es scheinbar bei Früchten, die auf Bäumen wachsen. Birnen werden weich. Wie Leute, die alt werden. Die werden ja auch weich in der Birne. Aber essen kann man sie scheinbar etwas länger. Also die Birnen, nicht die alten Leute. Ich habe neulich zum Test mal einen Apfel gekauft. Seit Wochen liegt jetzt der Apfel hier rum und er sieht noch aus wie am ersten Tag. Okay, eigentlich habe ich ihn natürlich gekauft, um ihn zu essen, aber dann gabs doch wieder Pommes mit Schnitzel und der Apfel blieb liegen. Aber schlecht wird der scheinbar nicht. Oder ist das nur noch die Schale und da drin ist alles bereits vergammelt und verwurmt und demnächst greift der mich an, wenn ich zu nahe an den Obstkorb gehe?

Ihr erfahrt es, wenn ich es überlebe.

Studieren – Spontane Gedanken 3

Ich habe ja nicht studiert. Nicht, weil es mir an Interessengebieten mangelt, die sich da unter Umständen angeboten hätten. Sondern eher, weil ich schon die Schule absolut grauenhaft fand. Es ist einfach so, dass ich direkt abschalte, wenn ich etwas langweilig finde, oder es mich einfach nicht interessiert. Quasi eine Version von ADHS – nur ohne das „H“. Dabei bin ich recht wissbegierig. Ich interessiere mich erstmal für eigentlich alles. Man kann mir zum Beispiel was über Energiegewinnung aus Kuhscheiße erzählen und ich denke dann im ersten Moment: „Hm, das ist interessant.“ Aber im Verlauf des Gesprächs Schrägstrich Vortrags fällt mir dann natürlich auf, dass es überhaupt nicht interessant ist und ich denke mir nur noch: „Mann, das ist überhaupt nicht interessant. Es ist mir scheißegal. Werd fertig mit deinem Kackgelaber.“

Ganz schlimm ist es zum Beispiel bei Religion. Da kann ich einfach nichts ernst nehmen und es ist mir einfach komplett egal. Dieser ganze Humbug mit Leuten, die übers Wasser latschen und das Wasser dann in Wein verwandeln und einem alten Sack mit langem Bart, der irgendwo im Himmel rumsitzt und sich irgendwann dachte: „Boah, ist das langweilig hier im Nichts. Ich glaube, ich erschaffe mal was. Vielleicht einen Wal und einen Petunientopf.“ Aber dann hat er doch erst mal kleiner angefangen und an seiner Nähmaschine das Elementarteilchen gebastelt. Und daraus hat er dann immer mehr Kram zusammengefuckelt, den kein Mensch braucht. Unter anderem den Menschen.

Ich glaube das ja nicht. Ich bin Verfechter der Evolutionstheorie. Die verstehe ich zwar auch nicht wirklich, aber das Grundprinzip ergibt einfach mehr Sinn als ein alter Fatzke im Nichts an einer Nähmaschine. Irgendetwas ist da und entwickelt sich halt weiter. Und so entsteht dann der Dodo. Und dann kommen wir und rotten ihn aus. Evolution ergibt Sinn. Und überhaupt, wenn es einen Gott gäbe, müsste der demnach ja mittlerweile auch weiterentwickelt sein durch die Evolution. Gott wäre inzwischen also vermutlich ein dreiköpfiges Tentakelmonster mit millionen Froschaugen. Und eigener fliegender Untertasse natürlich. Und sowas soll ich anbeten?

Jetzt ist allerdings die Frage, wo denn das Universum eigentlich herkommt, wenn nicht Gott da war, um es mit seiner Nähmaschine zu erschaffen. Kann ich auch nicht sagen. Viel wichtiger ist aber ja ohnehin die Frage, wo es hingeht. Und ich schätze mal, solange wir hier rumturnen, geht es weiter vor die Hunde.
Ich meine, wir sind nicht mal ansatzweise in der Lage das Universum zu begreifen, aber es gibt bereits ernsthafte Überlegungen, eine Realityshow auf dem Mars zu drehen. Sowas wie Big Brother. Nur, wenn du raus bist, biste verreckt. Und dann liegste da im Dreck. Auf dem Mars. Die Idee ist einfach so dermaßen dämlich, dass es eigentlich nur ein großer Erfolg werden kann. Und theoretisch könnte dann auf dem Mars ja sogar eine ganz neue Evolution beginnen. Und neue Religionen könnte man auch gründen. Und dann beten sie da oben alle Grupsalong das Marsmonster an. Da würde ich dann aber abschalten. Religion interessiert mich halt nicht. Auch nicht mit grünen Aliens vom Mars.

Es ist quasi so, wie wenn ein Geschichtsprofessor vor einem steht und man sich denkt: „Cool. Der hat bestimmt interessante Geschichten auf Lager.“ Und dann erzählt er einem was vom Deckschrubber auf Christoph Kolumbus‘ Schiff und man denkt sich nur: „Mann, das ist überhaupt nicht interessant. Es ist mir scheißegal. Werd fertig mit deinem Kackgelaber.“ Ich kann mich darauf dann einfach nicht konzentrieren. Und deshalb habe ich nicht studiert.

Geburtstage -Spontane Gedanken 2

In wenige Tagen ist es wieder mal so weit. Ich werde ein Jahr älter. Okay, um genau zu sein, werden wir alle jeden Tag ein Jahr älter (habe ich euch allen schön den Tag versaut, was?). Aber am eigenen Geburtstag wird man halt ganz besonders ein Jahr älter. Glücklicherweise bin ich aber niemand, den das wirklich stört. Also das Älterwerden. Älter werden wir alle. Weiser nur die wenigsten. Und ich sowieso nicht. Trotzdem finde ich Geburtstage absolut grauenhaft. Vor allem den eigenen. Man mag es kaum glauben, aber ich stehe einfach nicht gerne im Mittelpunkt. Mir gehen die meisten Leute halt einfach nur auf den Sack. Und außerdem habe ich gerne meine Ruhe. Das sind zwei Dinge, die sich auf dem eigenen Geburtstag einfach schlecht vereinbaren lassen. Denn da hat man eigentlich nie Ruhe und es gehen mir ausnahmslos alle Leute auf den Sack. Alle möglichen Leute gratulieren und labern einen voll und rufen an und nerven von morgens bis abends rum und dann besitzen sie auch noch die Dreistigkeit, mir nicht jeweils 1000 Euro zu schenken, um mich für diesen nervenzerrenden Scheiß gebührend zu entlohnen.

Eigentlich will ich gar keine 1000 Euro haben. Ich bin da ziemlich bescheiden. Alle labern immer davon, was sie machen würden, wenn sie mal richtig Geld hätten. Mir fällt dazu nix ein. Haus bauen will ich nicht. Auto fahren kann ich nicht. Verreisen brauche ich nicht. Meine Träume sind eigentlich relativ günstig umsetzbar. Ich müsste nur jemanden bezahlen, der mir am Geburtstag die Leute vom Leib hält. Simpel aber billig. Aber geht ja nun mal nicht so einfach offenbar.

Und dann wollen ja auch noch alle feiern. Weil feiern und saufen geht halt immer. Nun, das habe ich auch mal so gesehen. Bis vor wenigen Jahren war ich auf jeder Party und jeder Veranstaltung, auf der es was zu saufen gab und habe mich volllaufen lassen, bis nix mehr rein ging – und habe dann noch ein bisschen was hinterher gekippt. Vermutlich war ich gar nicht weit vom Alkoholiker entfernt. Aber mittlerweile habe ich dem irgendwie abgeschworen. Ich kann nicht mal genau sagen, warum. Ich hatte einfach keinen Bock mehr drauf. Vor allem nicht auf den Kater am nächsten Tag, der mit dem Alter halt auch nicht besser wird. Ganz im Gegenteil. MIttlerweile kostet mich so ein anständiges Saufgelage schon mal eine Woche, bis ich überhaupt wieder irgendwas gescheit auf die Reihe kriege. Und deshalb wird auch nicht gefeiert. Und gesoffen schon gar nicht.

Aber man wird natürlich andauernd eingeladen. Jeder hat Geburtstag. Jedes Jahr. Und jeder feiert den Mist. Jedes Jahr. Und jeder lädt einen zu dem Quark ein. Jedes Jahr. Nicht, dass ich eine gute Party nicht zu schätzen weiß. Nur fühle ich mich oft auch einfach verpflichtet, da dann auch hin zu gehen, ob ich Bock habe oder nicht. Und inzwischen ist meine Bocklosigkeit doch stark gewachsen, was solche Dinge angeht. Ich habe 30 Jahre lang Dauerparty gemacht. Und ich finde, das reicht dann halt auch mal. Jetzt muss ich nicht mehr jede Kackparty mitnehmen, nur weil es eine Party ist. Aber es gibt eben viel zu viele davon, weil jeder feiert. Kann man ja nicht immer absagen.

Ich finde ja ohnehin,wir sollten zu der alten Tradition zurückkehren, statt Geburtstagen den Namenstag zu feiern. Das ist zwar noch viel sinnloser und schwachsinniger, aber hat einen großen Vorteil. Man kann mit anderen Leuten zusammen feiern. Und es gibt weniger Partys im Jahr. Früher hießen eh alle Karl und Elfriede. Also konnten sich zweimal im Jahr die Karls und Elfriedes zusammentun und eine große Party schmeißen, um ihren Namenstag zu zelebrieren, wie es sich gehört und dann war für den Rest des Jahres Ruhe im Dorf. Mann, muss das eine entspannte Zeit gewesen sein.

Ich hab da mal nix vorbereitet – Spontane Gedanken

Ich bin wieder hier,

in meinem Revier,

ich hab wieder Bock,

auf meinen Blog.

Ich bin wieder da,

noch immer nur Blah,

denn wie jeder weiß,

ich laber nur Scheiß.

Ja, da bin ich wieder. Ihr dachtet doch nicht wirklich, dass ihr den irren selbsternannten Schriftsteller im neuen Jahr nicht mehr ertragen müsstet.

Nein, es geht mit dem üblichen Wahnsinn weiter. Und mit „üblicher Wahnsinn“ meine ich selbstverständlich, dass ich immer noch keinen Plan habe, was ich hier eigentlich treibe.

Normalerweise habe ich ja zumindest immer ein paar Posts auf Lager, die ich dann so nach und nach hier raushaue. Aber für die Rückkehr aus der Winterpause habe ich einfach gar nichts. Was soll man auch groß sagen, wenn man aus der Pause kommt? „Hallo“? „Tach, ihr Affen“? Nicht gerade spannende Themen.

Diese Themenebbe kommt öfter mal vor. Bisher habe ich hier im Blog ja auch noch nicht so viele Kategorien etabliert. Und mir fällt auch nicht viel ein. Aber ich will etwas mehr Vielfalt liefern.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, hier öfter mal spontan zu werden. So wie jetzt gerade. Einfach mal ohne Plan drauf los schreiben und gucken, wo das hinführt. Tolle Idee, ich weiß.

Also schnallt euch an, denn 2017 wird eine wilde Fahrt hier auf dem Blog. Mit viel Spontani… Spontantä… Spongebob… direkten Gedankengängen meinerseits. Solche zum Beispiel:

Schwurbelgurbelgurgelknurrzel.

Das ist ungefähr das, was mir durch den Kopf geht, wenn ich mal wieder irgendwo auf eine politische Debatte stoße. 2017 wird ja ein politisch wichtiges Jahr. Zumindest habe ich mir das sagen lassen.

In den USA ist der Trumpf, der nach einer Ente benannt ist, an der Macht.

Hierzulande muss das hässliche Entlein ihren Titel verteidigen.

Und die größten Herausforderer zur Zeit sind offenbar weltweit rechte Entenärsche.

Dazu kann ich nur voller Inbrunst sagen: Es ist mir scheißegal.

Die Erde wird sich auch nach 2017 weiter drehen. Aber zumindest habe ich beschlossen mal wählen zu gehen. Nicht, weil mich irgendeiner der Arschkrampen, die meinen, über dieses Land und seine Zukunft entscheiden zu müssen, interessiert. Ich will nur nicht im Gleichschritt marschieren müssen, wenn irgendein A(dol)F D(ie) Macht ergreift, also wähle ich aus Protest. Gegen Rechte Hirnamputierte Arschlöcher.

Das nur so am Rande. Mehr Politik wird es hier vermutlich nicht geben. Es geht mir einfach zu sehr am Arsch vorbei. Außerdem hält das zu sehr davon ab, Quatschgedanken wie diesen zu haben:

Schwurbelgurbelgurgelknurrzel.

Das Wort dürft ihr nebenbei  verwenden. Ich stelle es euch zur freien Verfügung. Einfach, weil ich so ein netter Kerl bin. Und wo das herkommt, gibt es noch viel mehr.

Freut euch also auf mehr spontane Gedanken in Zukunft.

Das wird ein Spaß!!!