Technisches Desaster – Ein E-Book erstellen

Als selbsternannter Schriftsteller kommt man natürlich irgendwann an einen gewissen Punkt, an dem man sich damit beschäftigen muss, wie man den ganzen Quatsch, den man so verzapft hat, in ein E-Book umwandelt. Da ich nicht nur selbsternannter Schriftsteller, sondern auch ein technisches Desaster bin, stellte sich dieses Unterfangen recht schnell als komplizierte Angelegenheit heraus. Nun würde ich mich selbst ja nicht als komplett doof bezeichnen und mir war bewusst, dass das nicht mit zwei Mausklicks erledigt ist, auch wenn ich mir das bei solchen Sachen immer wieder wünsche. Mir fehlt da einfach die Geduld, wenn es nicht direkt so läuft, wie ich mir das vorstelle.

In einem genialen Schritt der Vorbereitung habe ich mir natürlich mal schnell eine Anleitung heruntergeladen, wie man aus seinem Dokument ein E-Book-kompatibles … nun, Dokument macht. Also mit „Machste hier nen Absatz“ und „machste da HTML“ und dann „schmeißte das ganze in die Ecke und fängst besser von vorne an“. „Und bloß das Inhaltsverzeichnis nicht vergessen.“ „Blah.“ War mir eindeutig zu kompliziert und ich habe nur die Hälfte verstanden. Oder weniger.

Nachdem ich eine Weile so herumgefuckelt hatte, kam mir dann doch der Gedanke, dass das vermutlich einfacher gehen muss. Also musste ein Programm ran, dass dabei hilft, eine E-Book-Datei zu erstellen. Nun ist das Internet ja eine Fundgrube an Kram und Krempel für alles und jeden. Da kann die Auswahl einen schon mal überfordern. Da das Internet zudem natürlich auch der Ort ist, an dem jeder Honk seinen Senf zu einfach allem abgeben muss, helfen auch Bewertungen und Meinungen nicht wirklich weiter, denn am Ende ist einfach alles der geilste Scheiß oder der größte Müll auf dem Markt, je nachdem, wen man eben fragt. Also habe ich ein paar Stunden damit verbracht, nach dem richtigen Programm für mich zu suchen. Also dem Programm, womit die Umwandlung am unkompliziertesten ist.

Ich bin nebenbei ja nicht nur als technisches Desaster bekannt, sondern auch als das personifizierte Chaos. Das bedeutet kurz gesagt, dass ich dann festgestellt habe, dass ich mir vor einiger Zeit bereits ein Programm heruntergeladen hatte, das seitdem auf der Festplatte herumliegt. Alles klar, ein paar Stunden verloren, aber jetzt kann es so richtig los gehen.

Kurz in das Programm hineingefuchst und es geht gut voran. Wenn es eine Sache gibt, die ich mag, dann ein simples Drag & Drop System bzw. Copy & Paste. Und TahTah! Fertig. Speichern und … verdammt, ich habe das Inhaltszverzeichnis vergessen. Kann ja so kompliziert nicht sein, also schnell mal eingefügt. Ähm, wie zum Geier verlinke ich jetzt zu den Kapiteln? Hilfe auf. Diese Hilfedinger sind ja prinzipiell immer unübersichtlich und eigentlich wenig hilfreich. Aber hey, es hat eine Suchfunktion und so wird das dann nach dem Ausprobieren unzähliger Suchbegriffe, die zu meinem Problem passen könnten, doch was. Bis auf die Zeitverschwendung anfangs also alles gar nicht mal so kompliziert. Glücklicherweise habe ich in diesem Fall auch von Experimenten mit Bildern und Schriftarten und was weiß ich was abgesehen und konnte alles einfach so kopieren. Das wird bei späteren Projekten sicher noch das ein oder andere Problem mit sich bringen. Aber darum kann ich mich kümmern, wenn es so weit ist.

So, fertig. Ab in den Previewer mit dem Teil. Les, les, les … Häh, warum hat sich an der Stelle der Text verschoben? Und warum nur auf Handy aber nicht auf Tablets oder E-Readern? Und warum nur auf dieser einen Seite? Vielleicht den Absatz etwas kleiner machen? Jau, funktioniert. Aber jetzt sieht es auf den anderen Geräten irgendwie zusammengeschoben aus. Ein bisschen Feintuning ist gefragt. Eine Leerzeile. Etwas besser. Noch eine Leerzeile. Eine mache ich noch. Eine weitere Leerzeile. Jetzt ist der Text auf dem Handy wieder abgeschnitten. Ich raffe es nicht. Leerzeile weg. Bleibt jetzt so. Schnauze voll.

Und damit ist es geschafft. Das Buch ist fertig. Und wird bald veröffentlicht. Online. Boah nee, das ist ja wieder mit Technik verbunden. Könnte ein weiterer Blogpost werden.

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Fragen ohne Antwort #173

Bei Gina gibt es heute urlaubliche … urlaubige …urlaubende … Fragen zum Thema Urlaub. Und das ist für jemanden wie mich, der seit Monaten das Kaff, in dem er lebt nicht verlassen hat, genau das richtige Thema.

1. Fangen wir einfach an: Kaffee oder Tee?

Iiiiih Kaffee.

2. See, Meer oder Schwimmbad?

Iiiiih Wasser.

3. Warst du schon einmal nackt baden? (Nein, die Antwort „Ja, in der Badewanne.“ zählt nicht!)

Iiiiih nackte Menschen.

4. Du bekommst einen Tag, an dem du dich an deinen Lieblingsferienort beamen und dort 24 Stunden tun kannst, was du willst. Wie sähe dieser Tag aus?

Ich bin, wie sich schon herauskristallisiert, kein Urlaubstyp. Mir reicht meine Terrasse, wo ich im Schatten sitzen kann. Ansonsten würde ich aber ganz gerne mal nach Schottland oder Irland. Ich bin bei sowas mehr der Naturtyp. Menschenmassen am Strand gehen mir sowieso nur auf den Sack.

5. Was für eine Szene sollte in einem ultimativen Sommerfilm unbedingt enthalten sein?

Keine Ahnung. Ein Sonnenaufgang? Nee, wartet, ich habs: Ein Sonnenuntergang.

6. „Gestrandet“: Mit welchen fünf Film- bzw. Seriencharakteren würdest du eine Woche auf einer chilligen Ferieninsel verbringen?

Rachel Greene aus „Friends“

April Ludgate aus „Parks & Recreation“

Olivia Dunham aus „Fringe“

Jessica Christopher Day aus „New Girl“

Ellen Ripley aus „Alien“

Die perfekte Mischung aus irren und toughen Frauen, mit denen man auf einer Insel sicher einige spaßige Abenteuer erleben kann.

7. Mit einem davon verstehst du dich besonders gut. Ihr beschließt, einen Tag zusammen zu verbringen. Was tut ihr?

Nacktbaden … ach nee, mag ich ja nicht … VERDAMMT!

8. Aber da wir ja noch Frühling haben, sind diese Sommerfragen sowieso noch viel zu früh gestellt, also… WAS bedeutet für dich „Frühling“ eigentlich?

Das Ende der beschissensten Jahreszeit. Ich hasse den Winter. Es ist saukalt, ich habe durchgehend Rückenschmerzen und würde am liebsten den ganzen Tag zuhause bleiben, weil man draußen bei jedem Schritt aufpassen muss, dass man nicht auf die Fresse fällt. Ja, Erderwärmung ist eine schlechte Sache. Aber wenn dafür die nächsten 100 Jahre der Winter ausfallen würde, hat sie meine volle Unterstützung.

9. Hast du etwas zu Ostern bekommen bzw. etwas für jemanden versteckt?

Wenn ich was verstecken würde, wäre die Gefahr hoch, dass ich es selbst nicht wiederfinde. Also lasse ich es lieber direkt sein.

Warum werden an Ostern eigentlich Eier versteckt? Was zur Hölle hatte Jesus mit Eiern und Verstecken zu tun? Und der Osterhase? Warum versteckt der seine Eier und kann die nicht ganz einfach abliefern, wie die Post? Wobei, die versteckt die Pakete hier teilweise auch einfach um die Hausecke, ohne Bescheid zu sagen. Und dann latscht man nach drei Tagen Regen mal zufällig durch den Garten und findet ein versifftes und durchnässtes Päckchen. Wartet! Ist der Osterhase eigentlich ein Postangestellter? Jetzt wird mir so einiges klar.

10. Hast du ein Ritual zum Frühling, also etwas, dass du tust, sobald das Wetter besser wird, sobald der Jahresrhythmus von Neuem anläuft?

Jedes Jahr wird hier auf dem Land von uns ein Huhn geopfert, um die Sonnengötter linde zu stimmen. Bei der großen Opferungszeremonie trinken wir alle das Blut einer Jungfrau, um die Frühlingsgefühle im Zaum zu halten. Und dann wird öffentlich die Dorfhexe verbrannt, die zuvor in einem fairen Castingverfahren von den erfolglosesten Bauern, mit der schlechtesten Ernte, bestimmt wird. Ist jedes Jahr eine Riesengaudi und am Ende sind alle besoffen. Also wie Schützenfest, nur noch dämlicher.

11. Was ist dir lieber: Zu viel Wind, zu viel Sonne oder zu viel Regen?

Zu viel ist nie gut, aber in dem Fall Wind. Das bisschen Gepuste macht mir nichts aus. Zu heiß oder zu nass ist hingegen einfach kacke.

12. Glaubst du an die berühmten Frühlingsgefühle?

Ja, schon. Aber durch das Jungfrauenblut hab ich die im Griff, wie Frage 10 ja bereits geklärt hat.

13. Nehmen wir an, du lebst in einer Klimazone mit nur einer Jahreszeit. Welche wäre das?

Frühling. Nicht zu warm, nicht zu kalt (also im Idealfall; inzwischen haben wir hier ja 365 Tage im Jahr das gleiche Scheißwetter) und es ist grundsätzlich die Jahreszeit, in der ich am besten gelaunt bin. Also kann das nur die richtige Antwort sein.

14. Und weil die Jahreszeitenfragen so langsam langweilig werden, hier noch was anderes… Wie sieht der Raum aus, in dem du dich gerade befindest? Schildere uns alles!

Zettelchaos auf dem Schreibtisch. DVD-Chaos in allen Ecken. Gerümpelchaos an den Wänden. Zugestaubte Pappkartons, zugestaubte Fernbedienungen, zugestaubte CD-Hüllen. Vor mir ein Laptop, an dem ich das hier schreibe, der ebenfalls mal den Kontakt mit einem Staubwedel gebrauchen könnte. Ja, es ist mein Büro und wer mich kennt weiß, dass es perfekt zu mir passt und ich nur in so einer versifften und chaotischen Umgebung wirklich kreativ sein kann.

15. Wohnst du eigentlich in einem Haus, einer Wohnung oder… ja, wo eigentlich?

In einer Doppelhaushälfte, die seit Kurzem mir und meiner Schwester gehört. Die wohnt aber mit ihrem Freund zusammen. Ich wohne hier mit meinem Vater und die Hälfte der Zeit unserem Hund Knochenkarl.

16. Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass irgendjemand durch die Fragen, die du jede Woche hier beantwortest, ein perfektes Charakterprofil über dich erstellen könnte? Stört dich das nicht?

Nachgedacht nicht, aber ist ja recht eindeutig, dass jetzt jeder über die schwarzen Messen in Kenntnis gesetzt wurde, die ich regelmäßig abhalte. Den Rest kann man sich dann wohl zusammenreimen. „Knochenkarl! Lass das Huhn nicht entkommen! Das brauchen wir heute Nacht noch!“

17. Wärst du eher der naturwissenschaftliche oder der geisteswissenschaftliche Typ?

Ganz klar Naturwissenschaft. Wenn ich mir irgendwann ein eigenes Labor im Keller eingerichtet habe, werde ich mich auch näher damit beschäftigen und den Beweis erbringen, dass der Mensch eigentlich vom Frosch abstammt.

18. Hast du Angst vor dem Alter?

Nö. Ich gehe ohnehin nicht davon aus, alt zu werden. Nicht, weil ich vorzeitig sterben werde, sondern weil ich in meinem Labor mittels Selbstexperimenten mit Frosch-DNA eine Jungkur erfinden werde, die mich nicht mehr altern lässt. Wäre natürlich hilfreich, dass demnächst in Angriff zu nehmen. Mit 98 Jahren bringt das dann natürlich auch nichts mehr.

19. Wenn du dir eine Sache wünschen könntest, die du in zehn Jahren in deinem Leben auf irgendeiner Ebene erreicht haben willst, welche wäre das?

Vom Schreiben leben können. In zehn Jahren wird die Antwort sich vermutlich nicht geändert haben.

20. Waren die Fragen diese Woche eigentlich anstrengend?

Nö. Waren recht einfach zu beantworten. Als absoluter Profi in absolut allen Fachbereichen, stellt sowas für mich natürlich absolut kein Problem dar.

Wenn ihr auch Lust habt, euch den Fragen zu stellen, schaut mal bei Gina vorbei.

Deesgehvauoh

Panik macht sich breit im Land von Blogistan. Das Monster Deesgehvauoh ist frei und bedroht den Pöbel. Die Bauern trauen sich nicht mehr aus ihren Häusern. Sie sind nicht sicher, ob sie die Mistgabeln schwingen oder direkt aufgeben sollen. Was wird geschehen? Wird das Monster Deesgehvauoh sie alle in die Flucht schlagen? Oder werden die Bauern all ihren Mut zusammen nehmen und für ihren Platz in Blogistan kämpfen?

Die DSGVO steht vor der Tür und niemand weiß genau, was es damit auf sich hat. Nun, DSGVO steht natürlich für Daten … Schutz … äh … Grüner … Verband … mit Ohren … oder etwas Ähnliches. Irgendwas mit Datenschutz halt.  Und eventuell auch Umweltschutz. Was weiß ich.

Was ich weiß, ist, dass ich mich von der allgemeinen Panik nicht anstecken lasse. Ja, es ist nicht wirklich klar, was da auf uns zukommt. Werden wir demnächst alle auf Millionen verklagt? Werden wir alle zu Sozialstunden bis ans Lebensende verdonnert, weil wir keine Millionen haben? Oder müssen wir gar dem grünen Verband mit Ohren zwangsbeitreten und in Naturparks für die Sicherheit von Elefanten sorgen? Hm, klingt gar nicht so schlecht …

Nein, wir wissen es nicht wirklich. Aber ganz nüchtern betrachtet, war es schon immer möglich, jemandem ans Bein zu pissen, wenn man das denn unbedingt wollte. Sei es nun über Bildrechte, Zitate, Textauszüge oder was auch immer sonst so alles auf unseren Blogs versammelt ist. Ich persönlich kann mir aber kaum vorstellen, dass jemand auf die Idee kommt, sich an kleinen Blogs mit knapp 100 Followern zu bereichern, wenn es da doch viel bessere Möglichkeiten gibt. Zum Beispiel auf einen abgesprochenen Boxkampf wetten. Oder eine Bank ausrauben. Oder Falschgeld drucken, das man dann auf abgesprochene Boxkämpfe verwettet, um es zu waschen.

Deshalb wird sich hier nicht viel ändern. Ja, ich habe die Datenschutzerklärung angepasst. Und ich habe ein paar Zusätze auf der Seite hinzugefügt, damit die Besucher wissen, dass hier ihre Daten gespeichert werden. Aber jedem, der sich im Internet herumtreibt und dabei seine Daten auf irgendeine Art und Weise herausgibt, sollte ja so schlau sein zu wissen, dass er … nun, seine Daten herausgibt.

Ich weiß, dass der ein oder andere sich von der Panik hat anstecken lassen und so haben schon ein oder zwei Blogs, die ich verfolge, ihren Abschied verkündet. Ich hoffe, dass sich das Blogsterben in Grenzen hält. Ich verstehe natürlich, was dahinter steckt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass bei dem Beschluss, die DSGVO auf uns loszulassen, nicht an die kleinen Blogger gedacht wurde. Oder sie wurden einfach als nötiger Kollateralschaden akzeptiert. Aber die DSGVO ist an sich vermutlich keine schlechte Sache. Und Panik ist am Anfang immer und dann stellt sich heraus, dass alles doch gar nicht so viel anders ist, als es zuvor war.

Ich hoffe also, euch auch in Zukunft weiter auf euren Blogs und hier bei mir in den Kommentaren anzutreffen. Ich verspreche auch, euch keine Spam-Mails mehr zu schicken und eure Daten nur noch im absoluten Notfall weiterzuverkaufen.

Schreiben wie ein Selbsternannter Schriftsteller – Schlacht zwischen Phantasiewesen

Beim letzten Mal waren wir mit den Schlangofanten im Wald der toten Bäume, der seinen einfallslosen Namen nicht zu Unrecht trägt. Und dort stellte sich ihnen ein gestreifter Krallenwusel entgegen, der so niedlich war, dass er direkt einem unvorsichtigen Schlangofanten den Kopf abbiss. Jetzt ist der gestreifte Krallenwusel also zur ausgewachsenen Bestie mutiert und weitere gestreifte Krallenwusel lauern bereits in der Dunkelheit. Ein Kampf ist unausweichlich.

Der gestreifte Krallenwusel spuckte den Kopf des Schlangofanten aus und brüllte die Armee an. Die wich einen Schritt zurück. Hinter ihnen stand bereits der nächste gestreifte Krallenwusel und hatte seine Niedlichkeit abgelegt. Geifer tropfte von seinen spitzen Zähnen. Er fuhr seine scharfen Krallen aus und stand bedrohlich auf dem schmalen Pfad. Neben dem Pfad stellten sich weitere gestreifte Krallenwusel auf und umzingelten die Armee. Die Schlangofanten zogen ihre Waffen.

So, der Aufbau ist gemacht. Jetzt kann die Schlacht also losgehen. Und so eine Schlacht ist immer ein schmaler Grat zwischen Hektik und Kampfwissen. Ich beherrsche beides nicht, was es durchaus schwierig macht. Hier habe ich immerhin den Vorteil, dass nur ein Charakter anwesend ist, der innerhalb der Geschichte wichtig ist. Im Normalfall hat man in einer Schlacht natürlich jede Menge Leute, die alle ihre 5 Minuten Ruhm kriegen müssen und dann wird es richtig schwierig. Aber dazu kommen wir dann irgendwann mal. Jetzt also erstmal Krump und die Schlangofantenarmee gegen die gestreiften Krallenwusel.

Der erste Krallenwusel sprang einen Schlangofanten an. Krump bekam nicht mit, was mit seinem Mitstreiter geschah. Er hob sein Schwert und wehrte einen gestreiften Krallenwusel ab. Ein weiterer bohrte seine Krallen tief in seinen Arm. Krump schwang herum und stieß dem Biest die Klinge seines Schwertes in die Seite. Um ihn herum stürzten seine Mitstreiter zu Boden. Gliedmaßen flogen herum. Gestreifte Krallenwusel sprangen hin und her. Krump schlitzte eins der Monster auf. Ein anderes stürzte sich auf ihn und drückte mit seinen riesigen Pranken auf seinen Brustharnisch. Krump schleuderte seinen Rüssel hin und her auf der Suche nach Luft, während ihm die Bestie die Brust eindrückte. Der Rüssel schwang vergeblich. Der gestreifte Krallenwusel öffnete sein Maul. Er brüllte Krump an. Krump schoss einen Schwall Schlangofantengift aus seinem Rüssel in sein Maul. Jetzt rang der gestreifte Krallenwusel nach Luft. Er stürzte von Krump herunter und fiel neben ihm in den Dreck. Krump beendete sein Leiden mit einem Schwerthieb.Krump stand auf und schaute sich um. Die gestreiften Krallenwusel hatten sich verzogen. Die restlichen lagen in Blutpfützen auf dem schmalen Pfad. Was von der Armee übrig war, steckte seine Waffen weg.

Ich habe das jetzt mal möglichst kurz gehalten. Das versuche ich in solchen Szenen eigentlich immer, weil sie mir so schwer fallen. Ich bin dann immer froh, wenn es vorbei ist. Natürlich hatte ich hier wie gesagt den Vorteil, dass nicht ein Dutzend Charaktere in der Schlacht rumturnen, um die ich mich dann auch kümmern muss. Das wird uns hier im weiteren Verlauf sicher auch noch erwarten. Aber so halte ich mich immer möglichst kurz und versuche durch kurze Sätze ein bisschen mehr Hektik in die Szenen zu bringen.

Nachdem diese Mini-Schlacht also überstanden ist, ziehen die Schlangofanten weiter. Beim nächsten Mal gucken wir uns dann an, wem diese Bedrohung durch die Schlangofanten gilt, wenn wir die Nebencharaktere einführen.

Wie schreibt ihr Schlachten? Seid ihr dabei auch immer gefühlt so überfordert? Und meint ihr nicht auch, dass die gestreiften Krallenwusel unter Naturschutz stehen sollten?

Der Teufel im Detail und Gott in der Maschine

Ich bin ja nicht sehr anspruchsvoll, wenn es um die Auswahl von Literatur geht. Um genau zu sein reicht es mir schon fast, wenn der Autor Rechtschreibung einigermaßen beherrscht, sodass ich mich nicht durch einen Urwald von Fehlern kämpfen muss. Da wird das Lesen dann einfach zu anstrengend. Aber ansonsten gibt es kaum etwas, dem ich nicht zumindest eine Chance einräume. Okay, wenn der Protagonist – wie in dem Buch, das ich neulich angefangen habe – auf Seite 3 einem Typen mit einem Hammer die Hoden zermatscht, während er sich selbst als Opfer darstellt, bin ich raus aus der Nummer. Nicht, dass ich empfindlich wäre, aber das ist mir einfach zu doof und offensichtlich darauf getrimmt, mit sinnloser Gewalt eine gewisse Leserschaft abzuholen. Aber ansonsten gibt es kaum etwas, das mich wirklich abschreckt.

Abgesehen von zwei Dingen, die ich nicht wirklich mag.

DETAILS

Das heißt jetzt nicht, dass Details unwichtig sind. Aber weniger ist eben mehr. Ich finde nichts langweiliger als unendlich ausschweifende Beschreibungen. Sowas hier zum Beispiel:

Sie gingen an einer Blumenwiese vorbei. Die Wiese war grün mit bunten Blüten. Sie bot alle Farben des Regenbogens. Rote Rosen blühten am Wegesrand. Blaue Violen ließen ihre Köpfe hängen. Gelbe Sonnenblumen streckte ihre Blüten Richtung Sonne. Weiße Margeriten streckten ihre Blüten von sich. Violette Immergrüns blühten interessanterweise nicht grün, sondern violett, was die Frage aufwarf, warum sie Immergrün hießen. Ein Bienenschwarrm summte über die Wiese. Die Bienen tauchten ab in die Blüten und machten sich an die Arbeit. Schmetterlinge drehten Kreise über der bunten Wiese. Ihre flatternden Flügel waren so bunt wie die Blumenblüten unter ihnen. Weiße Apollofalter mit schwarzen Punkten auf den Flügeln jagten sich gegenseitig. Blaue Morphofalter ruhten sich auf grünen Blättern aus. Bräunliche Perlmutterfalter spielten im Wind. Gelbe Zitronenfalter suchten nach Zitronen zum Falten, aber fanden keine.

Und so weiter. Nun wissen wir also einiges über diese wunderschöne Blumenwiese. Und wir wissen, dass der Autor offensichtlich Botaniker und Lepidopterologe ist. Aber was hat es denn jetzt mit dieser Wiese auf sich?

Sie gingen an der Wiese vorbei und betraten einen Wald. In dem Wald zwitscherten Vögel. Die Bäume standen dicht beieinander …

Hallo? Das wars? Was ist denn jetzt mit der Wiese? Lauert darin zufällig ein gefährlicher Wolf, der die Helden angreift? Nein? Nichts? Und dafür musste ich mir jetzt diesen ganzen langweiligen Quatsch über diese Kackwiese durchlesen? Leute, meine Lebens- und Lesezeit ist begrenzt. Was interessiert mich da diese Wiese, die für die Handlung, die Figuren, die Welt und absolut alles andere nicht die geringste Rolle spielt? Da lese ich nicht weiter.

Und wo wir gerade bei Figuren sind. Auch immer unglaublich spannend ist sowas hier:

Hans-Peter trug eine Jeans, einen roten Pullover und eine Sonnenbrille. An den Händen trug er Handschuhe gegen die Kälte. Seine Schuhe sahen noch neu aus. Er hatte sie erst kürzlich im Schuhladen gekauft. Seine Frisur war kurz geschnitten. Er wog 80 Kilo und war 1,86 Meter groß.

Wow. Toller Typ. Aber: Mir egal. Es interessiert mich nicht die Bohne, wie groß der Vogel ist und auch nicht, was er für eine Hose trägt. Wenn er mit seinen neuen Schuhen nicht jemandem in den Arsch tritt, ist es mir schlicht egal.

Das soll jetzt nicht heißen, dass mich Details prinzipiell nerven. Aber die Kunst liegt nun mal darin, dem Leser die Informationen zu geben, die er benötigt und die wichtig sind. Wenn Hans-Peter im Winter eine Sonnenbrille trägt, ist das ganz wunderbar. Aber dann sollte man auch erklären, warum er das tut. Hält er sich für ganz besonders cool? Hat er empfindliche Augen? Ist er gar blind? Nein? Na gut, dann hat die Sonnenbrille für ihn einen besonderen Wert, oder? Sie wurde ihm von seiner sterbenden Mutter geschenkt. Nein? Dann braucht er auch keine verdammte Sonnenbrille. Und wenn er keine Sonnenbrille trägt, kommt mir nicht mit dem Ersatz Er hatte stahlblaue Augen. Ich will es nicht wissen. Und stahlblau schon mal gar nicht.

Der Punkt ist: Wenn ich lese, formt sich in meinem Kopf direkt ein eigenes Bild von Figuren und der Welt. Natürlich braucht es ein paar Beschreibungen, um dieses Bild zu formen, aber zu viele Details zerstören dieses Bild letztlich. In meinem Kopf trägt Hans-Peter ein grünes Shirt und ist nur 1,78 groß. Und wenn in der Geschichte nicht irgendwas passiert, wodurch dieses Bild in eine andere Richtung gelenkt werden muss (zum Beispiel, dass er mit dem langen Ärmel seines roten Pullovers erwürgt wird, was mit dem Ärmel eines Shirts nicht geht), dann kann es weg. Denn es verwischt nur das Bild in meinem Kopf und am Ende habe ich dann einen Brei aus Figuren, mit tausend Klamotten, von denen ich mir keine merken kann. Zwei oder drei herausstechende Merkmale pro Person sind völlig ausreichend. Der Rest ergibt sich von selbst.

So viel dazu. Wenn dann jetzt die Welt und die Figuren nicht mehr seitenweise beschrieben werden, hat man gut Platz geschaffen, um auch mein zweites Hassobjekt des Erzählens zu vernichten.

DER RETTENDE ZUFALL

Man kennt das ja. Die Helden haben sich durch die Geschichte geschlagen, allen Gefahren widersetzt und jetzt stehen sie kurz vor der Lösung des großen Problems. Der große Showdown steht bevor. Das Ende, auf das man so lange hingefiebert hat. Uh, was ist das spannend.

Hans-Peter stand ihm gegenüber. Seinem Widersacher. Dem Mann, der für das alles verantwortlich war. Der ihn belogen, betrogen, verraten und ihm die Freundin ausgespannt hatte. Hans-Peter hielt die Waffe in seiner behandschuhten Hand und richtete sie auf Rolf. Rolf schaute Hans-Peter ernst an: „Du wirst nicht schießen. Das hast du nicht in dir. Du bist kein Mörder.“ Hans-Peter wusste, das er es tun sollte. Dass er den Mann umbringen sollte, der ihm all das Leid und den Schmerz der letzten Zeit zugefügt hatte. Sein Finger zuckte am Abzug. Er konnte es nicht. Er konnte den Abzug nicht betätigen. Rolf hatte recht. Er war kein Mörder. Er konnte ihn nicht erschießen. Hans-Peter ließ die Waffe sinken. Rolf ergriff die Gelegenheit und stürzte sich auf Hans-Peter. Sie rangelten um die Waffe und rollten über den Boden. Dann löste sich ein Schuss …

Hui, was für ein glücklicher Zufall. Hans-Peter kann selbst nicht den Abzug betätigen, aber in einem wilden Gerangel kann sich ja schnell mal ein Schuss lösen. Und es sollte klar sein, wer getroffen wurde. Mal davon abgesehen, dass diese Szene komplett ausgelutscht ist, bringt sie dem Protagonisten auch nicht so wirklich das Ende, dass er haben sollte. Er sollte über sich hinauswachsen. Das bedeutet natürlich nicht, dass er zum Mörder werden muss, aber dann muss man die Szene eben anders angehen. Aber gut, Rolf muss von dem Schuss ja nicht tödlich verletzt worden sein. Also kann die Szene ja noch weiter gehen und Hans-Peter kriegt noch eine Chance, sich endgültig gegen seinen Peiniger zu behaupten:

Rolf schrie auf. Er rollte von Hans-Peter herunter und hielt sich den blutenden Arm. Die Kugel war direkt durch seine Schulter gegangen und hatte sie auf der Rückseite wieder verlassen. Rolf stand mühsam auf und stand taumelnd vor Hans-Peter. Hans-Peter schaute die Waffe in seiner Hand an. Er warf sie weg. Sie landete direkt vor Rolfs Füßen. „Du hast auf mich geschossen“, stöhnte Rolf. „Das wirst du bereuen. Du hättest den Job richtig erledigen sollen.“ Er hob die Waffe auf und richtete sie auf Hans-Peter. Es gab keine Fluchtmöglichkeit. Hans-Peter machte sich auf das Ende gefasst. Rolf machte sich bereit, den Abzug zu drücken. Dann wurde er von einer Flugzeugturbine erschlagen.

Na, das war ja noch mal knapp, was? Zum Glück gibt es die Luftfahrt mit all ihren Fehlern, die dann auch mal für einen Flugzeugabsturz sorgen, bei dem sich eine Turbine verselbstständigen kann, die den Antagonisten zermatscht, kurz bevor er den Protagonisten umbringt.

Nun muss Hans-Peter ja nicht mal zu einem gewalttätigen Typen werden, der seinen Gegner tötet, oder ihm die Fresse poliert. Wenn man das nicht will, gibt es auch andere Möglichkeiten. Er könnte ihm eine Falle stellen, oder Beweise gegen ihn sammeln, die ihn in den Knast bringen, oder was auch immer. Aber unter gar keinen Umständen sollte dabei eine Flugzeugturbine eine Rolle spielen.

Ebenfalls gerne genommen, ist die Kavalerie, die genau zum richtigen Zeitpunkt eintrifft. Im Sinne von „Bei Sonnenaufgang sind wir da.“ Und kurz vor Sonnenaufgang scheint die Schlacht für die Helden natürlich verloren, aber dann kommt die Rettung genau zum richtigen Zeitpunkt angeritten und wendet das Blatt. Auch das ist einfach ausgelutscht und nicht mehr wirklich spannend. Man weiß ja ohnehin, dass es so kommen wird.

Das soll jetzt auch nicht bedeuten, dass man so einen Deus Ex Machina Moment nicht hin und wieder mal nutzen kann. Ich tue das auch durchaus mal. Aber es sollte sich dann eher um kleinere Dinge handeln und nicht unbedingt um das große Finale. Aber vor allem sollte man es damit nicht übertreiben. Wenn die Helden nichts selbst auf die Reihe kriegen, ist das schlecht für die Geschichte und der Leser fühlt sich irgendwann einfach verarscht. Dann kann man auch gleich „Das große Buch der Zufälle“ schreiben.

Normalerweise folgt an dieser Stelle ein abschließendes Fazit wie „macht das nicht“ oder „lasst das besser sein“ wie es bei Schreibtipps üblich ist. Aber da ich bekanntlich keine Schreibtipps gebe, spare ich mir das und komme zum Clou der ganzen Sache. Denn interessanterweise sind diese Dinge, die mich beim Lesen anderer Geschichten so stören, auch oft Teil meiner eigenen Geschichten. Ganz unbewusst bediene ich mich beim Schreiben genau dieser Mittel, um die Story voranzutreiben. Und wenn es mir dann später auffällt, stört es mich nicht mal so sehr, wie es das eigentlich sollte. Also sind Details und Zufälle am Ende vielleicht doch gar nicht so verkehrt, sofern man sie in Maßen einsetzt. Oder bin ich einfach nur von den ganzen anderen Geschichten versaut, die diese nutzen, sodass es mir selbst nicht mehr auffällt?

Wie seht ihr das? Mögt ihr ausschweifende Beschreibungen? Und Zufälle, die den Helden immer wieder den Arsch retten? Oder versucht ihr auch, das auf einem möglichst geringen Level zu halten? Und seit ihr eher Hans-Peter oder mehr so der Rolf-Typ?

Autorenbiografie oder Die pure Verzweiflung, die entsteht, wenn man sich selbst beschreiben muss

Neulich war es mal wieder Sonntag. Das kommt ja öfters mal vor. So alle sieben Tage. Und Sonntag ist ja oft so ein Tag, an dem man nicht so richtig in die Gänge kommt. Ich werde nie verstehen, wie sich Leute an so einem Tag aufraffen können, um schon morgens in die Kirche zu tapern. Andererseits kann ich das zu keinem Zeitpunkt an keinem Tag verstehen. Jedenfalls war es Sonntag und ich war recht bocklos, an einer Geschichte zu feilen. Da ich aber nicht ganz untätig sein wollte, nahm ich mir vor, mal etwas an meiner Autorenbiografie herumzukritzeln, da diese ja einen nicht unerheblichen Bestandteil des Daseins eines (selbsternannten) Schriftstellers darstellt. Und meine Herren, war diese Entscheidung ein Fehler.

Statt mich in Ruhe hinzusetzen und ein bisschen darüber nachzudenken, wie ich besagte Autorenbiografie schreiben soll, artete dieses Unterfangen schnell in pure Verzweiflung aus. Was schreibt man überhaupt in eine Autorenbio? Wie schreibt man überhaupt eine Autorenbio? Ist eine Autorenbio biologisch abbaubar? Alles brennende Fragen, die mich davon abhielten, auch nur ein Stück voran zu kommen. Und aus dieser Verzweiflung entstand dann die Idee zu diesem Blogpost, in dem ich Schritt für Schritt zeige, wie ich dieses schier aussichtslose Vornehmen in die Tat umgesetzt habe. (Spoiler: Gar nicht, ich mache das jetzt, während ich diesen Beitrag schreibe und hoffe, dass dabei irgendwas brauchbares entsteht)

Der erste wichtige Punkt ist offensichtlich, aus der dritten Person zu schreiben. Also statt immer nur „ich, ich, ich“ zu schreiben, schreibt man besser immer „er, er, er“. Und dieses „er, er, er“ beginnt am besten mit dem eigenen Namen:

Marcel Michaelsen

Das war einfach. Geht ja doch ganz gut voran. Aber wie jetzt weiter? Beschreibt man, was man tut?

Marcel Michaelsen schreibt Bücher.

Etwas nahe liegend, würde ich sagen. Der gängige Ansatz ist scheinbar, mit dem Geburtsort und -datum zu beginnen und dann dran hängen, wo es einen hin verschlagen hat. Nun, da es mich nie irgendwohin verschlägt, kann man das vielleicht so einbauen:

Marcel Michaelsen wurde 1983 in Menden geboren und hat sein ganzes Leben im Sauerland verbracht. Die Landesgrenzen überquert er selten.

Hm, kann man so machen, denke ich. Alternativ kann man auch erzählen, seit wann man schreibt. Seit man acht Jahre alt war, oder so. Das finde ich persönlich aber ziemlich langweilig und absolut uninteressant. Was kann man mit acht Jahren schon tolles schreiben?
Jetzt wird es schwierig. Interessanterweise scheint es so zu sein, dass den meisten Autoren Selbstbeweihräucherung nicht liegt. Das ist natürlich auch gut so, denn man will ja nicht wie ein arroganter Sack rüberkommen, der sich selbst für unfassbar geil hält. Ansonsten könnte man an dieser Stelle jetzt mit seinen Erfolgen prahlen. Gut, ich habe ohnehin keine Erfolge aufzuweisen, also muss ich mir etwas anderes überlegen. Was wohl ebenfalls gängige Praxis ist, sind ein paar Zeilen über Hobbys oder Erlebnisse. Mal schauen:

Marcel Michaelsen wurde 1983 in Menden geboren und hat sein ganzes Leben im Sauerland verbracht. Die Landesgrenzen überquert er selten. Er guckt gerne Filme..

Ganz ehrlich, irgendwie bringt mich das alles nicht weiter. Also werden jetzt erstmal ein paar Autorenbios gecheckt … Erfolge … hab ich nicht. Bisherige Veröffentlichungen … hab ich nicht. Familie … hab ich nicht. Schulsiche Laufbahn und Abschlüsse … hab ich nicht. Okay, ich habe also nichts. Außer meinem Namen, meiner Geburt und meine Filme. Daraus lässt sich nicht wirklich was machen, fürchte ich. Zumindest nicht, ohne ein bisschen kreativ zu werden. Und das bin ich ja immer gerne. Wenn ich eben über nichts aus der Realität berichten kann, muss es eben etwas Fiktionales sein.

Marcel Michaelsen wurde 1983 in Menden geboren und hat sein ganzes Leben im Sauerland verbracht. Die Landesgrenzen überquert er in der Realität nur selten. Stattdessen hält er sich häufig in erfundenen Welten auf. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er damit, die Bewohner dieser fiktiven Welten mit scheinbar ausweglosen Situationen zu plagen und ihnen das Leben zur Hölle zu machen.

So kommen wir der Sache doch schon etwas näher, denke ich. Aber ein bisschen mehr sollte es schon sein. Vielleicht doch nochmal die Filme einbauen? Aber wie? Einfach nur „Er mag Filme“ hinrotzen bringt es ja nicht. Aber vielleicht kann man das zusätzlich hinzufügen, zu den fiktiven Welten.

Marcel Michaelsen wurde 1983 in Menden geboren und hat sein ganzes Leben im Sauerland verbracht. Die Landesgrenzen überquert er in der Realität nur selten. Stattdessen hält er sich häufig in erfundenen Welten auf. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er damit, die Bewohner dieser fiktiven Welten mit scheinbar ausweglosen Situationen zu plagen und ihnen das Leben zur Hölle zu machen. Neben Büchern zieht er seine Inspiration auch aus Filmen, von denen er eine recht beachtliche Sammlung im Regal stehen hat.

Das klingt gar nicht so verkehrt. Jetzt vielleicht noch etwas, dass nicht in der Fiktion stattfindet. Wenn ich nicht schreibe, verdödel ich meine Zeit meist im Internet. Das kann man ja auch mal erwähnen.

Marcel Michaelsen wurde 1983 in Menden geboren und hat sein ganzes Leben im Sauerland verbracht. Die Landesgrenzen überquert er in der Realität nur selten. Stattdessen hält er sich häufig in erfundenen Welten auf. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er damit, die Bewohner dieser fiktiven Welten mit scheinbar ausweglosen Situationen zu plagen und ihnen das Leben zur Hölle zu machen. Neben Büchern zieht er seine Inspiration auch aus Filmen, von denen er eine recht beachtliche Sammlung im Regal stehen hat. Wenn er sich nicht in fiktiven Welten aufhält, findet man ihn vermutlich beim Prokrastinieren im Internet.

Ich denke, das lasse ich mal so stehen. So kann man auch direkt den Blog und die eigenen sozialen Medien darunter verlinken. Vermutlich sollte das alles überarbeitet werden, sobald ich ein paar Sachen veröffentlicht habe. Und dann kann man vermutlich auch noch über eine zusätzliche längere Bio nachdenken. Aber dafür gibt die Karriere bisher noch nichts her.

Was haltet ihr von der Bio? Wie sehen eure Bios aus? Was steht drin? Und habt ihr auch so zu kämpfen, wenn ihr über euch selbst schreiben müsst?

Erotik vom Feinsten – Stimmt ab für den selbsternannten Schriftsteller

Schon früh in meiner Schreibkarriere habe ich beschlossen, dass ich mich nicht auf ein Genre festlegen will. Okay, so richtig existent ist meine Schreibkarriere ohnehin nicht, also hätte ich das auch genau so gut vor drei Tagen entscheiden können. Aber es war mir halt schon länger klar, dass ich mich lieber so richtig austoben will, anstatt mich in einem Genre festzusetzen. Sowas würde mich schnell langweilen.

Und deshalb habe ich bei einem kleinen Wettbewerb mitgemacht, bei dem es vor allem um Ruhm, Ehre und einen Amazon-Gutschein geht. Überwiegend um den Gutschein, aber jeder fängt ja mal klein an.

Prickelnde Erotik sollte es werden. Um genau zu sein, sollte es nur Erotik sein. Und um noch genauer zu sein, sollte es humorvoller Quatsch sein, der im entferntesten Sinne irgendwas mit Erotik zu tun hat. Also genau mein Thema. Eigentlich nicht, aber man kann es ja mal versuchen.

Und jetzt ist es soweit. Die Geschichte ist fertig und die Abstimmung ist eröffnet. Und ihr könnt mir zu Ruhm, Ehre und dem Gutschein verhelfen, indem ihr für mich stimmt.

Hier geht es zu den Geschichten und zur Abstimmung: KLICK!

Nebenbei ist meine Geschichte absolut jugendfrei, ihr müsst euch also keine Sorgen um „schmutzige Wörter“ machen.  Also gefahrlos lesen, schnell abstimmen und meinen Dank sichern.