Jetzt erhältlich: Dewon Harper als Taschenbuch

Es war ein recht steiniger Weg, aber jetzt sind alle Hindernisse überwunden und alle Probleme behoben. Die Dewon Harper Taschenbücher sind endlich da! Den ganzen Irrsinn gibt es jetzt also auch auf Papier, das man so richtig schön blättern und verknicken kann. Über folgende Links könnt ihr den ganzen Spaß käuflich erwerben:

DEWON HARPERS KRIMINALAKTEN

DEWON HARPERS FLUCHTPROTOKOLLE

DEWON HARPERS VERDACHTSFÄLLE

Auf jeweils knapp 100 Seiten gibt es jede Menge Wahnsinn mit Hippies, Räubern, Künstlern, Bäckern und Obdachlosen und Tentakelgöttern. Also Geschichten über ganz normale Leute in einer nicht ganz normalen Stadt namens Lebingen.

Zur Einstimmung noch ein kleiner Textauszug aus einem der Bücher:

Der Bürgermeister beugte sich über den Rand seines Bürobodens und schaute zu Edward herab.

»Was ist das für ein Zischen?«, rief er.

Edward blieb stehen und lauschte.

»Sind es Schlangen? Ich hasse Schlangen«, rief der Bürgermeister. »Ich habe sie alle mit Knüppeln aus der Stadt jagen lassen.«

»Es sind keine Schlangen«, sagte Edward.

Der Bürgermeister stieß einen erleichterten Seufzer aus.

»Es ist eine Gasleitung«, sagte Edward.

Eine Sekunde später stellte sich heraus, dass er absolut richtig lag. Eine Explosion erschütterte erneut die Stadt. Gullydeckel wurden in die Luft geschleudert. Ihnen folgten unzählige Geldscheine, die in den Himmel gepustet wurden und langsam zurück zur Erde segelten.

»Mein geheim deponiertes Geld!«, rief der Bürgermeister verzweifelt und krallte sich an einer Gardine fest. Die Rathaushälften wankten bedrohlich.

Jetzt seid ihr natürlich so richtig in Stimmung, dem selbsternannten Schriftsteller euer Geld zu geben. Das könnt ihr hier:

DEWON HARPERS KRIMINALAKTEN

DEWON HARPERS FLUCHTPROTOKOLLE

DEWON HARPERS VERDACHTSFÄLLE

Viel Spaß beim Lesen.

Montagsfrage: Print oder eBook?

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Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zum Thema Bücher oder Lesen oder Schreiben oder einfach allem. Warum also nicht mitmachen? Hä? Warum nicht? Na? Seht ihr, mir fällt auch kein Grund ein.

Die Frage in dieser Woche lautet:

Print oder eBook, was bevorzugst du?

Und da starte ich direkt mit einer Frage, die sich gar nicht so leicht beantworten lässt.

Noch vor einiger Zeit hatte ich mit eBooks eigentlich gar nichts am Hut und war auch der Meinung, dass ein Buch aus Papier bestehen sollte. Es gehört einfach dazu, die Seiten umzublättern, sich über die Eselsohren an den Ecken aufzuregen und zu versuchen, zu entziffern, was da unter dem Kaffeefleck eigentlich für ein Fremdwort steht.

Auf der anderen Seite habe ich aber auch den Vorteil von eBooks entdeckt. Der liegt in meinem Fall vor allem bei Schreibratgebern, die ich mittlerweile bevorzugt in digitaler Form genieße, einfach weil das Inhaltsverzeichnis mich schnell zwischen Seiten hin und her wechseln lässt und ich auf dem Reader auch Stellen markieren kann, was ich in einem haptischen Buch nicht gerne mache.

Generell habe ich mich also durchaus mit der digitalen Buchform angefreundet. Es gibt aber auch Ausnahmen, die ich einfach im Regal stehen haben will. Unter anderem natürlich das Gesamtwerk des besten Schriftstellers aller Zeiten, Terry Pratchett. Und selbstverständlich „Was ist Was – Ritter und Burgen“.