„Mach was!“ – Mit Bibliothek

Dieses Mal ist das Thema bei Poe und Herbas „Mach was!“ quasi genau richtig für einen selbsternannten Schriftsteller. Denn wir gehen in die BIBLIOTHEK. Ich hätte mich gerne noch mehr in dieser Geschichte ausgetobt, aber ich versuche immer, die Geschichten hier kurz zu halten, damit sie auch gelesen werden. Vielleicht greife ich die Idee aber noch mal auf, da sich damit noch mehr machen lässt, denke ich.

Zwischen den Regalen


Eddie schloss die große Tür zur Stadtbibliothek auf und haderte. Seit Jahrzehnten hatte niemand mehr das Gebäude betreten. Damals musste die Stadtbibliothek von Lebingen geschlossen werden, da niemand bereit war, Geld für die Bibliothek aufzubringen. Man hielt er für sinnlos, da in der Stadt zu neunzig Prozent Analphabeten lebten. Stattdessen sparte man das Geld lieber, um es im städtischen Casino auszugeben, damit jeder in der Stadt etwas davon hat. Als Eddie an den Bürgermeister von Lebingen herangetreten war, um darum zu bitten, dass er die Stadtbibliothek neu eröffnen dürfe, hatte er schallendes Gelächter geerntet. Nachdem sich der Bürgermeister beruhigt hatte machte er mit einem lockeren Handwischer klar, dass es ihm völlig egal war, was mit der Stadtbibliothek passierte und Eddie den Schlüssel zur Bibliothekstür zugeworfen.

An Eddies Seite stand seine beste Freundin Lorihn. Natürlich war es ihre Idee gewesen, die Stadtbibliothek neu zu eröffnen. Sie war die vermutlich belesenste Frau in der Stadt. Nein, sie war vermutlich die belesenste Person in der Stadt. Allerdings hatte sie berechtigte Zweifel gehabt, ob der Bürgermeister einer Frau den Schlüssel zur Bibliothek ohne eine Gegenleistung aushändigen würde. Je höher der politische Rang in der Stadt war, desto testosterongesteuerter war dessen Inhaber. Eddie hatte sie gefragt, da sie wusste, dass er sich zu allem überreden ließ. Er war ein netter Kerl, aber er konnte einfach nicht nein sagen, obwohl er wusste, dass ihn das andauernd in Schwierigkeiten bringen konnte. Immerhin las er viel, wenn auch ausschließlich Geschichten über Geister und Monster. Dadurch hatte er so eine Art Grundfurcht entwickelt, die sich durch eine Dauernervösität bemerkbar machte und ihn veranlasste, zu jeder Sekunde das schlimmste zu befürchten.

»Hier war bestimmt so lange niemand drin, weil der Ort verflucht ist«, sagte er.

Lorihn und Eddie gingen langsam zwischen den hohen verstaubten Regalen entlang. Die Regale erstreckten sich scheinbar endlos und verschwanden in der Dunkelheit, die sie umgab. Eddie und Lorihn suchten mit Taschenlampen nach einem Lichtschalter.

»Quatsch«, entgegnete Lorihn.

»Denk doch mal darüber nach. Warum sollte man ein so riesiges Gebäude einfach so ungenutzt lassen? Niemand hat sich hier rein getraut. Vermutlich treibt hier der Bücherwurm sein Unwesen.«

»Der Bücherwurm?«

»Ja, ein gigantischer Wurm, der sich durch die Bücherregale frisst und alle Besucher gleich mit.«

»Ich glaube kaum, dass wir uns darum Sorgen machen müssen.«

Sie gingen weiter zwischen den Regalen entlang. Es fiel ihnen schwer, nicht einfach stehen zu bleiben und in einem der unzähligen Bücher zu blättern.

»Ich habe das Gefühl, dass wir den Lichtschalter niemals erreichen werden«, sagte Eddie und leuchtete mit seiner Taschenlampe nach oben, wo sich in der Finsternis leicht die Umrisse eines Kronleuchters abzeichneten.

»Vielleicht sollten wir uns aufteilen. Dann finden wir ihn vermutlich schneller.«

»Tolle Idee. So fangen Horrorgeschichten immer an. Aber du hast ja nichts zu befürchten. Das hübsche Mädchen überlebt am Ende immer.«

Lorihn lächelte. »Ist es nicht etwas langweilig, wenn alles so vorhersehbar ist?«

»Nicht, wenn man sich vorher schon mehrmals in die Hose macht vor Angst. Da ist es schon fast eine Erleichterung. Du würdest es wissen, wenn du endlich mal eine Horrorgeschichte lesen würdest.«

»Ich sage dir was: Wenn du den Lichtschalter vor mir findest, lese ich eine von deinen Horrorgeschichten.«

Eddie grinste und nickte zustimmend. Er bog in einen der Seitengänge ab und ließ Lorihn allein.

Lorihn leuchtete mit ihrer Taschenlampe umher. Sie musste zugeben, dass es wirklich reichlich unheimlich war, sich alleine durch die Dunkelheit zu tasten. Hinter jedem Regal schien ein Schatten darauf zu warten, sie erschrecken zu können. Hin und wieder kam sie an einem kleinen Tisch vorbei, an dem man in Ruhe ein Buch lesen konnte. Ein alter Bücherkarren stand vor einem der Regale. Lorihn las die Titel auf den Bücherrücken. Es handelte sich offenbar größtenteils um Literatur über das Mittelalter. Ritter und Könige spielten darin eine große Rolle. Sicher nicht uninteressant und mit größerem geschichtlichen Hintergrund als Eddies Horrorgeschichten.

Der Kronleuchter flackerte auf. Ein oder zwei Birnen brannten durch, aber trotzdem wurde die Bibliothek erhellt und Lorihn konnte die Taschenlampe ausschalten. Sie dachte bereits jetzt mit Grauen daran, dass sie eine Horrorgeschichte lesen musste. Und das, wo sie doch diese unglaubliche Auswahl an wirklich interessanten Büchern zur Verfügung hatte. Sie beschloss, sich die kürzeste Horrorgeschichte auszusuchen, damit sie sich so schnell wie möglich auf den Literaturüberschuss stürzen konnte, der vor ihr lag.

Eddie kam zwischen den Regalen hindurch angeschlendert. »Endlich sieht man mal was. Wirklich beeindruckender Anblick.«

»Wo hast du den Lichtschalter gefunden?«

»Ich dachte, du hättest das Licht angeschaltet.«

»Lass den Quatsch. Das ist nicht witzig. Also, wo ist der Lichtschalter?«

»Ich habe wirklich keine Ahnung.« Eddie schaute sich nervös um. »Es sind die Bücherwürmer«, flüsterte er unheimlich.

»Ach, jetzt sind es schon mehrere Würmer.«

»Bestimmt tausende.« Eddie machte eine Pause. »Ich kann sie hören.«

»Quatsch. Das entspringt nur deiner Fantasie.«

»Wenn in einer Bibliothek die Fantasie nicht zum Leben erweckt werden kann, wo dann?«, fragte eine Stimme.

Eddie und Lorihn schreckten auf und drehten sich um. Hinter ihnen stand ein alter Mann mit grauem Bart in einem weißen Anzug.

»Wer sind Sie?«, fragte Lorihn überrascht.

»Ich bin der Bibliothekar.«

»Was machen Sie hier? Die Bibliothek ist seit Jahrzehnten geschlossen.«

»Ich wache hier.«

»Wachen?«

»Diese Bibliothek ist etwas besonderes. Natürlich ist jede Bibliothek etwas besonderes, aber diese hier ist ganz besonders besonders. Hier werden Geschichten wahr. Fantasien erwachen zum Leben. Wenn ihr in einem dieser unzähligen Bücher lest, werden die Bilder, die in eurem Kopf entstehen, real.«

»So ein Quatsch.«

Ein lautes Brüllen hallte zwischen den Bücherregalen hervor. Lorihn schaute sich erschrocken um. »Was war das?«

»Woher soll ich das wissen?« Der Bibliothekar setzte sich entspannt an einen der Tische und drehte ein Buch in seiner Hand. »Was habt ihr gelesen?«

»Nichts«, antwortet Lorihn überzeugt. »Nichts«, sagte sie erneut mit etwas weniger überzeugendem Klang. »Nichts«, seufzte sie und drehte sich zu Eddie um. »Was hast du gelesen, Eddie?«

»Nun ja, da lag dieses Buch. Es hatte einen komplett schwarzen Umschlag und keinen Titel. Es hat mich sozusagen angesaugt wie das Licht.«

»Das kann nichts Gutes bedeuten. Was stand in dem Buch?«

»Ich weiß nicht mehr genau. Es begann mit einem Monster, dass mit seinen langen Giftzähnen den Leuten das Blut aussaugt. Es hatte ein Dutzend Augen und vier Arme. Und es brüllte dauernd laut.«

Ein weiteres lautes Brüllen hallte durch die Bibliothek. Es klang näher, als beim letzten Mal. »So ungefähr brüllte es dauernd.«

»Was machen wir jetzt?«, fragte Lorihn den Bibliothekar.

»Ihr könntet Hilfe holen.«

»Wen sollen wir gegen ein Monster zu Hilfe holen? In der Stadt gibt es keine Monsterjäger.«

»Aber hier gibt es welche.« Der Bibliothekar schwang die Hand in einem Halbkreis herum. »Jedes dieser Bücher beinhaltet Helden und Bösewichte. Protagonist und Antagonist. Jeder böse Part hat einen guten Gegenpol. Gegen jede Bedrohung gibt es einen helfenden Helden. Lest. Nutzt eure Fantasie.« Der Bibliothekar legte das Buch zurück auf den Tisch, stand auf und verschwand zwischen den Regalen.

Das Brüllen war jetzt ganz nah. Eddie und Lorihn schauten sich an. Dann schauten sie den Gang entlang, der sich zwischen den Bücherregalen vor ihnen erstreckte. Ein Stampfen ließ die Regale erzittern. Bücher hüpften aus den Regalen. Ein grüner Fuß mit langen Krallen kam hinter einem der Regale hervor und trat einen der Tische weg. Ein zweiter Fuß stieß einen Bücherstapel um. Das Monster stand direkt vor ihnen. Nur wenige Meter entfernt. Es schaute Lorihn und Eddie mit seinen zwölf Augen an. Eddie schluckte hörbar. »Und jetzt?«

Das Monster riss sein riesiges Maul auf und zeigte seine langen Zähne, von denen der Speichel tropfte. Das Brüllen blies Lorihns Frisur durcheinander.

»Lauf«, rief sie.

Sie liefen zwischen den Regalen hindurch. Sie hörten das Stampfen hinter sich, aber trauten sich nicht sich umzudrehen. Nach wenigen Metern entschieden sich die Flüchtenden für unterschiedliche Richtungen. Lorihn spürte, dass sie alleine war. Sie schaute sich um. Weder Eddie noch das Monster waren zu sehen. Sie blieb stehen und stützte sich an einem Bücherkarren ab, um Luft zu holen. Ein Brüllen ließ sie das Luftholen vergessen. Das Monster schien weiter weg zu sein. Es ließ sich schwer einordnen, von wo das Brüllen kam und wie weit die Entfernung war. Sie wusste ja nicht mal, wie groß die Bibliothek überhaupt war. Lorihn guckte nach oben. Vielleicht konnte sie sich einen Überblick verschaffen, wenn sie auf eins der Bücherregale kletterte. Lorihn war nicht die sicherste Kletterin, aber die Regale standen fest auf dem Boden und boten genügend Stellen, um Halt zu finden. Lorihn zog Bücher aus dem Regal und ließ sie zu Boden fallen und trat in die freien Stellen im Regal. Während sie kletterte, fragte sie sich, wie oft jemand wirklich Bücher aus den oberen Regalreihen gelesen hatte. Vermutlich standen ganz oben die Bücher, die ohnehin nie ausgeliehen wurden. Die Lexika und veraltete Wörterbücher. Lorihn erreichte das Ende des Regals und schaute vorsichtig über den Rand des Regals. Der Anblick war überwältigend. Die Bibliothek war scheinbar tatsächlich endlos. Regale über Regale mit Büchern über Büchern erstreckten sich endlos in alle Richtungen. Es war, als wären alle Bücher der Welt hier versammelt. Das Monster und Eddie waren nicht zu sehen. Der Bibliothekar ebenfalls nicht aber das hatte sie auch nicht erwartet. Sie überlegte, ob sie nach Eddie rufen sollte, aber befürchtete, dass sie so nur die Aufmerksamkeit des Monsters auf sich ziehen würde.

»Was machst du da oben?«, rief Eddie stattdessen von unten.

Lorihn schaute nach unten und sah Eddie, der nicht größer als eine Maus zu sein schien. Sie war wirklich sehr hoch geklettert.

»Wo ist das Monster?«, fragte Lorihn und kletterte das Regal hinunter.

»Ich habe es abgehängt. Aber ich glaube nicht, dass es uns in Ruhe lassen wird.«

»Wir brauchen Hilfe.«

»Was schlägst du vor?«

»Ich schätze, wir sollten den Rat des Bibliothekars befolgen und uns Hilfe aus den Büchern holen.«

Eddie schaute in den Bücherkarren. »Mittelalter«, sagte er. »Ein Ritter könnte sicher gegen das Monster kämpfen. Die haben schließlich auch mit Drachen gekämpft.«

»Historisch zwar völliger Quatsch aber der Versuch ist es wert. Fang an zu lesen.«

Eddie zog ein Buch aus dem Karren und schlug es auf. Er begann zu lesen. Nach einigen Sätzen hörten sie Schritte. Eddie legte das Buch weg.

»In der Schänke, lieg ich in der Tränke«, sang eine lallende Stimme. Ein betrunkener Mann in bunter Kleidung und mit Mütze auf dem Kopf torkelte auf Lorihn und Eddie zu. »Prosit auf das Bier, deswegen bin ich hier«, sang der Mann.

»Wer ist das?«, fragte Lorihn.

»Sein Name ist Jacop.«

»Und wie soll der uns helfen? Was hast du da wieder gelesen?«

»Entschuldige bitte. Ich konnte ja nicht ahnen, dass der Protagonist in dem Buch ein besoffener Barde ist.«

»Brüder, legt die Arbeit nieder, und schenk mir einen ein«, sang Jacop der Barde. Er hob die Laute von seiner Schulter und begann darauf etwas, das nicht ansatzweise an Musik erinnerte, zu spielen.

Ein lautes Brüllen veranlasste ihn aufzuhören, sich ängstlich umzugucken und zwischen den Regalen zu verschwinden.

»Das war ja nicht so erfolgreich«, stellte Lorihn fest. »Lass mich mal versuchen.« Sie griff nach einem Buch im Regal.

»Beeil dich«, drängte Eddie. »Das Monster ist in der Nähe.«

Lorihn las einige Sätze. Ein lautes Stimmengewirr unterbrach sie. Einige Sekunden später wühlte sich eine Horde Wikinger durch den Gang. Viele Haare und viele Felle schienen ein Gewirr zu bilden, aus dem lange Schwerter und Äxte hervorragten. Vor Lorihn und Eddie blieben sie stehen.

»Hm, schönes Mädchen«, sagte der scheinbare Anführer, »wo sind wir hier?«

»Wir brauchen eure Hilfe.« Lorihn kam direkt auf den Punkt. »Ein Monster verfolgt uns.«

»Sicher, schönes Mädchen. Aber vorher musst du etwas für uns tun.« Der Wikinger kam näher.

Lorihn wich zurück. Sie befürchtete, dass sie ein noch schlimmeres Monster erschaffen hatte. Der Wikinger fasste sie fest an der Schulter. »Wir werden eine Menge Spaß miteinander haben.«

»Ein Prosit auf die Rittersleute.« Der betrunkene Barde torkelte um die Ecke. »Ich will mich betrinken heute.« Der Barde erblickte die Wikinger und blieb stehen. Er kniff die Augen zusammen und streckte den Kopf vor. Ein Lächeln formte sich in seinem Gesicht. Er hob die Laute und begann erneut zu singen. »Ihr erscheint mir als feine Brüder, legt eure Waffen nieder, lasst uns nach dem Biere suchen, ich will Weib, Gesang und etwas Kuchen.«

Die Wikinger schauten den Barden an. Sie schauten sich an. Sie nickten sich zu. Erfreut schrien sie auf und schlossen sich dem Barden an. Sie sangen und suchten nach Bier. Sie verschwanden zwischen den Regalen und ließen Lorihn und Eddie alleine zurück.

»Ich habe das Gefühl, dass das so nicht funktioniert«, erkannte Eddie richtig.

»Du hast recht. Wir müssen wohl selbst kämpfen.«

»Was. Bist du verrückt? Das Monster zerfetzt uns in der Luft.«

»Ich habe eine Idee.« Lorihn schaute sich um. Auf einem der Tische lag ein Kugelschreiber. Sie griff nach einem Buch im Regal und schlug die erste Seite auf. Wie üblich, war die Seite blank und beschreibbar. Lorihn setzte den Kugelschreiber an und schrieb: »Das zwölfaugige Monster schaute den Helden an, der in seiner strahlenden Rüstung da stand und auf den Angriff wartete. Er hob sein Schwert und betrachtete sich selbst in der Klinge. Er strich sein Haar zurück und lächelte dem Monster zu. Das Monster brüllte und wedelte mit seinen vier Armen. Der furchtlose Held hob sein Schwert und stürmte auf das Monster zu. Der Name des Helden war Eddie.«

Eddie schaute an sich herab. Sein Körper wurde von einer Rüstung verborgen, die im Licht glänzte. In seinen Händen hielt er Schwert und Schild. Er schaute Lorihn erschrocken an. »Was hast du getan?«

»Ich habe dich zum Helden gemacht.« Sie hielt ihm das Buch hin. »Hier, jetzt musst du etwas über mich schreiben.«

»Was?«

»Mach mich zu einer Kriegerin, oder so. Dann treten wir gemeinsam gegen das Monster an.«

Eddie nahm das Buch und den Kugelschreiber. Er schaute Lorihn an. Dann warf er den Stift und das Buch so weit weg, wie er konnte. »Nein«, sagte er.«Ich mache das alleine.«

Lorihn wusste nicht, was sie entgegnen sollte. Sie nickte ihm zu. Er hob sein Schwert und verschwand zwischen den Regalen. Nach einiger Zeit hörte sie das Brüllen des Monsters. Gefolgt von Kampfgeräuschen.

»Gute Arbeit.« Der Bibliothekar stand hinter Lorihn. »Er hat das Monster besiegt.«

»Wirklich?« Lorihn zeigte ein halbherziges Lächeln.

»Du weißt, dass er es nicht überlebt hat.«

Lorihn nickte und wischte sich eine Träne weg.

»Du kannst ihn jederzeit wiedersehen. Du hast jetzt nichts mehr zu befürchten. Die Bibliothek gehört dir.« Der Bibliothekar ging den Gang zwischen den Regalen entlang. Er öffnete die große Doppeltür der Bibliothek. Grelles Tageslicht drang herein. Er verschwand in dem Licht und ließ Lorihn alleine in der Bibliothek zurück.

Lorihn schaute sich um. Nichts bewegte sich. Alles war still. Sie griff nach einem Buch und begann zu lesen.

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5 Gedanken zu “„Mach was!“ – Mit Bibliothek

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