Montagsfrage: Fiktion VS. Non-Fiktion

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder eine Montagsfrage beim Buchfresserchen gefunden, die ich beantworten kann. Diese Chance lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

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Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

An sich eine leicht zu beantwortende Frage, denn generell lese ich eigentlich nur fiktive Stoffe. Zumindest wenn es um Bücher geht. Früher habe ich zwar viele Schreibratgeber gelesen, aber das habe ich aufgegeben, weil ich einfach das Gefühl hatte, dass die ohnehin alle das Gleiche erzählen.

Wenn  man das Lesen allerdings ausweitet auf das Internet kommt doch ein ganzer Schwall an Non-Fiktion in Form von nutzlosen Informationen zusammen, durch die ich mich regelmäßig wälze. Ich bin ja beispielsweise großer Filmfan (die billige Eigenwerbung für meinen Filmblog könnt ihr euch ja wegdenken) und lese liebend gerne Filmtrivia, Geschichten über Filme und die Produktion an sich und auch viel über die Historie dieses Mediums. Teilweise auch zur Recherche für neue Blogposts oder andere Projekte, die ich gerne irgendwann verwirklichen würde.

Deshalb ist es wahrscheinlich relativ ausgeglichen bei mir. Man könnte sagen auf Papier nur Fiktion, auf dem Bildschirm nur Information.

Wie ist das bei euch? Lest ihr auch mal ein Sachbuch? Und seit ihr auch gerade dabei, die alten „Was ist Was“-Bücher aus dem Keller zu kramen?

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2 Gedanken zu “Montagsfrage: Fiktion VS. Non-Fiktion

Laber mich voll, ich mag das.

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